AKRA Future Technologies

Lösungen, Plattformen und Technologien für Unternehmen 2.0

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Avocado Store – Der Öko-Marktplatz im Web ist Online

avocadostoreStephan Uhrenbacher hatte die Idee, etwas im E-Commerce für nachhaltige und ökologische Produkte zu machen. Philipp Gloeckler fand das gut, wollte aber lieber einen Marktplatz mit vielen Shops. Gemeinsam entwickelte man die Idee zum Marktplatz weiter. So entstand im Sommer 2009 das erste Konzept zu dem, was nach intensiver Detailarbeit am Geschäftsmodell und technischer Umsetzung, vergangene Woche öffentlich als Avocado Store ins Web ging. Focus Online berichtete schon kurz vorher darüber. Die ersten engagierten Blogger aus der Szene betrachten das Vorhaben aufmerksam und wohlwollend, wie beispielsweise betterandgreen oder wie auch Sebastian Backhaus, der hofft, dass nachhaltige Produkte durch diesen Store ein gutes Stück in die breite Masse getragen werden.

Christoph Harrach von KarmaKonsum hatte das Glück, am Tag des Go Live von Avocado Store mit dem Mitgründer und Geschäftsführer Philipp Gloeckler ein improvisiertes und spontanes Interview während der Biofach 2010 zu machen. Gloeckler erzählt darin anschaulich, wer hinter Avocado Store steht, warum sie es machen und warum Kunden und Anbieter mitmachen sollten: 

 

Avocado Store Interview mit Philipp Gloeckler auf Vimeo mit freundlicher Genehmigung von KarmaKonsum.

 

Stephan Uhrenbacher, Executive Chairman von Avocado Store, Mitgründer, Investor, Ratgeber und Türenöffner, hat seinerseits Alexander Hüsing in einem Interview von DeutscheStartups.de Rede und Antwort gestanden. Uhrenbacher, erfahrener Manager und Entrepreneur im Web seit 15 Jahren, ist durch die  Empfehlungsplattform Qype bekannt geworden. Er hat Qype als Gründer aus der Taufe gehoben und europaweit zum Marktführer gemacht. Seit er bei Qype in den Aufsichtsrat gewechselt ist, konzentriert er sich darauf, neue Unternehmen zu entwickeln. Avocado Store ist für ihn das Erste von wie er hofft drei bis vier Unternehmen, die seinen Kriterien genügen.

Das Entwicklerteam von AKRA Future Technologies findet die Idee von Avocado Store klasse und ist stolz darauf, den Öko-Marktplatz technisch komplett und massgeschneidert nach den Konzepten und Vorstellungen des Business Teams um Stephan Uhrenbacher und Philipp Gloeckler umgesetzt zu haben. Wir haben dabei durchgängig nach der Scrum-Methode gearbeitet und in Ruby on Rails programmiert. Wir wünschen den beiden Gründern viel Erfolg mit dem neuen Konzept!



Gewinnspiel: 10 Freikarten für die CeBIT Global Conferences 2010

LogoCGCAKRA Future Technologies und die CeBIT Global Conferences vergeben dieses Jahr einige Freikarten in die Community. Die CeBIT Global Conferences finden im Convention Center (CC) in Saal 2 vom 2.-6-März  auf der CeBIT statt. Jeder Tag steht dabei unter einem anderen Motto. Das aktuelle Programm der Konferenz finden Sie hier sowie jede Menge weitere Informationen zur Konferenz.

Wir wollen 10 Freikarten in einem kleinen Gewinnspiel verlosen. Dabei handelt es sich um Tageskarten für die CeBIT Global Conferences, die gleichzeitig auch Karten für die CeBIT sind! Der Deal funktioniert jedoch auch anders herum, sprich: Jeder Inhaber einer CeBIT Karte hat auch freien Zugang zur CeBIT Global Conferences.

Sehr spannend dieses Jahr sind die Round Tables: Diverse Speaker haben sich zu kleinen Runden mit 10 Personen bereiterklärt. Die Plätze werden frei vergeben. Eine Anmeldung vorab zu den Round Tables ist aus organisatorischen Gründen jedoch hier erforderlich. Auch gibt es wieder Guided Tours, die im letzten Jahr sehr erfolgreich waren. Die CGC bietet ferner auch ein spezielles Bloggerprogramm an, für welches die Bewerbungsfrist allerdings am 18.2 endet.

Wie kommen Sie nun an die Freikarten für die CeBIT Global Conferences und die CeBIT?

Wir entwickeln gerade AKRA socialCorp weiter, das Corporate Social Network im Intranet für Unternehmen 2.0. Welche weiteren speziellen Funktionen würden Sie sich für AKRA socialCorp wünschen? Welche wären wichtig für Sie? Schreiben Sie uns Ihre Antwort einfach als kurzen Kommentar unter diesen Artikel!

Zum Versenden der Karten benötigen wir dann Vorname, Name und Email der Gewinner, die Sie in den Kommentaren ebenfalls  vermerken können. Verlosung ist unter allen Kommentaren, die bis Mittwoch 17.2.2010 17:00 Uhr hier veröffenlicht sind. Mitarbeiter von AKRA Future Technologies, der AKRA Unternehmensgruppe und ihre Angehörigen sind natürlich nicht gewinnberechtigt.

Die 10 Gewinner werden über unseren Twitter-Account @AKRA_FT und hier in den Kommentaren veröffentlicht.

AKRA Future Technologies wünscht allen Teilnehmern viel Erfolg und ist gespannt auf Ihre Ideen und Vorschläge!



Nach zwei Tagen auf den Hamburger IT-Strategietagen 2010

65122894So sahen wir am Ende des zweiten Tages bei den Hamburger IT-Strategietagen aus. Vernügt, doch auch recht erschöpft. Mehr als 700 Besucher im Grand Elysee, die ein vollgepacktes Programm absolvierten und zwei handvoll Sponsoren und Aussteller. Klasse Vorträge von hochrangigen CIO’s aus Deutschland, eine sehr gute Organisation von Hamburg @work und intensive und inspirative Gespräche in der Lobby machten es zu einem der Top-Events nicht nur in Norddeutschland. Der weiteste Besucher kam extra aus Japan. Viele andere aus ganz Deutschland und Europa.  Man kannte sich und war vertraut miteinander. Ein Familientreffen der BlueChips.

Auf dem Foto lächeln erschöpft (von links nach rechts): Fabian von Borcke, Lioba Krebser, Jörg Krüger und ich. Thomas Ochmann, der die ganze Zeit ebenfalls das AKRA-Team vor Ort unterstützt hatte, war gerade kurz vor der Aufnahme wieder pflichtbewusst ins Büro abgedampft. Wir fanden die Hamburger IT-Strategietage sehr fruchtbar und hatten durchgängig gute und anregende Gespräche mit neuen und bestehenden Kontakten. Unsere Themen Strategieentwicklung und Web 2.0 in Unternehmen 2.0 kamen gut an. Ich habe mich ganz besonders gefreut, viele alte Bekannte nach langer Zeit wiederzusehen.



Teil 5: AKRA socialCorp – Das Social Network im Intranet für Unternehmen 2.0

Teil 5 aus einem sechsteiligen White Paper anlässlich der Hamburger IT-Strategietage 2010: Web 2.0 für Unternehmen – Eine neue Form der Kommunikation. Das Papier ist ein Gedankenanstoss für Unternehmen und Manager und liefert ihnen eine Argumentationshilfe bei der Einführung von Web 2.0 Konzepten in der internen und externen Kommunikation, bei ersten strategischen Entscheidungen für webbasierte Intranet-, Extranet- und Internetlösungen.

AKRA socialCorp ist die Intranet-Plattform für Unternehmen 2.0 von AKRA Future Technologies. Mit AKRA socialCorp holen Sie sich Web 2.0 und ein vollfunktionales Social Network ins eigene Haus. Bei völliger Kontrolle aller unternehmensinternen Daten. Auf Wunsch auf Servern in Ihrem eigenen Rechenzentrum. Es ist ein Baukasten, mit dem Sie sich mitarbeiter- und projektzentrierte Systeme bauen können, nur eben für ganz interne Zwecke. So können sich Ihre Mitarbeiter im Unternehmen untereinander austauschen und sind immer auf dem letzten Wissensstand.

Wie durchlässig AKRA socialCorp in Richtung des öffentlichen Webs ist, entscheiden Sie selbst. Ebenso über Zugriffsberechtigungen innerhalb des Intranet. Alles andere kann in diesem Rahmen frei von Ihren Mitarbeitern gestaltet werden. Hier einige Highlights:

  • Mitarbeiterprofile: Ihre Mitarbeiter sind in der Lage, eigenständig Profile anzulegen und sie mit beruflichen und persönlichen Informationen, wie Qualifikationen und Fähigkeiten, zu erweitern.
  • Laufende Projekte: Sie haben eine Übersicht über Projekte und Projektmitarbeiter. Mitarbeiter können sich in Projektgruppen eintragen und so ausschließlich innerhalb des Projektteams kommunizieren.
  • Tätigkeitsberichte: Mitarbeiter dokumentieren Ihre Tätigkeiten mit Zeitangaben und Aufgaben als Grundlage für interne Abrechnungen oder für die Rechnungsstellung gegenüber Kunden.
  • CV: Aus Mitarbeiterprofil und der Projektliste lassen sich mit einem Mausklick gut strukturierte, individuelle, tabellarische, berufliche Lebensläufe der Mitarbeiter mit ihren Erfahrungen und Qualifikationen erzeugen und in unterschiedliche Formate exportieren.
  • Mailing/Messaging/Microblogging: Mitarbeiter sind in der Lage Just-in-time mit ihren Kollegen zu kommunizieren.
  • Wiki: Ein Wiki-System hilft beim anlegen einer umfangreichen Wissensdatenbank.
  • Kontakte: Ihre Mitarbeiter können sich untereinander zu Communities vernetzen, neue Kontakte anlegen oder sich dazu aus dem globalen Adressbuch Ihres Mailsystems bedienen, sofern die Infrastruktur dieses zulässt.
  • Fragen & Support: Mitarbeiter haben eine zentrale Anlaufstelle für Fragen jeglicher Art. Die Weisheit der Masse führt zu einer Antwort und diese wird archiviert. Über die integrierte Suche kann so jeder Mitarbeiter eine Lösung finden. Ein Mitarbeiter kann beim Erstellen einer Frage entscheiden ob sie anonym ist oder seine Nutzerdaten enthalten sind.
  • Content Tagging: Alle Inhalte von AKRA socialCorp können frei mit Schlagwörtern (”tags”) versehen werden. Das erleichtert die Suche nach Inhalten.
  • Anlegen von individuellen Kalendern und Aufgabenlisten, sowie je nach eingestellter Durchlässigkeit ins öffentliche Web freie Einbindung von Videos, Fotos, Audiodateien, White Boards und mehr.

AKRA socialCorp ist eine Entwicklung von AKRA Future Technologies und wird nach Kundenbedürfnissen angepasst. AKRA socialCorp ist intern bei der AKRA Unternehmensgruppe und bei einigen unserer Kunden schon live im produktiven Betrieb.



Unternehmen sind keine statischen Gebilde

Unternehmen verändern sich jeden Tag. Mit den sich ändernden Anforderungen der Kunden, der Märkte. der Technologien, der Mitarbeiter. Jeden Tag. Auch wenn die strategischen Ziele eines Unternehmens für längere Zeit konstant bleiben. Aber Unternehmen sind keine statischen Gebilde. Leistungsstarke Unternehmen sind kreative Kraftwerke, was ihre Taktiken im Aufspüren ihrer Chancen, in der Konzeption und Umsetzung der Lösungen für ihre Herausforderungen anbelangt. Dogmen und starre, komplexe Prozessabläufe waren gestern. Einfache, effiziente Plattformen, die ein flexibles Spiel für Mitarbeiter und Management ermöglichen, sind heute.

Vergleichbar wie bei einem erfolgreichen Fussballteam, wo eine Mannschaft aus guten Einzelkämpfern und eingespielten Spielblöcken, wo einstudierte Spielzüge auf Standardsituationen abgestimmt sind, lebt das höhere Spiel eigentlich von Spielwitz und taktischer Einstellung, die immer auf das jeweilige Spiel angepasst sind. Geschäftsführer sind Coaches ihrer Mannschaft. Das Spiel lebt davon, wie der Coach und die Spieler die Situation “lesen” und ihre Schlussfolgerungen daraus ziehen. Jedes Spiel ist anders. Fussball ist kein Rasenschach nach Schema F. Das stellt hohe Anforderungen an das Management und das Team. Information ist dabei alles. Sie ist der Schlüssel zum Erfolg.

Erfolgreiche Unternehmen sind sehr gut informierte Unternehmen. Sie sind exzellent informiert über die Fähigkeiten ihrer Teams, über den Markt und ihre Chancen. Gute Information bedarf, guter robutester und flexibler Werkzeuge, diese Informationen ungeschmickt und aktuell zur Verfügung zu stellen. Damit sich Unternehmen jeden Tag neu erfinden können.

Erfolgreiche Unternehmen sind keine Verwaltungen, sondern intelligente Guerillaeinheiten, die ihre operativen Aktionen kurzfristig planen, steuern und kontrollieren. Nach einem Masterplan. Dafür brauchen sie geeignete Kommunikatinsplattformen. Das ist Web 2.0.  Das Toolset und die Bausteine für diese Haltung. Das ist die Aufgabe von AKRA Future Technologies.



Das FT-Blog wächst Stück für Stück

Wir haben vergangene Nacht den AKRA Future Technologies Blog mit neuen Funktionen und neuem Design wiederaufgelegt. Frischer, aktueller und zeitgemässer. Ohne Schnörkel. In AKRA Farben und Formen. Klar und eindeutig. Im reduzierten Stil. In den nächsten Tagen folgen weitere kleine Anpassungen.

Das neue Blogformat kam in den letzten Tagen bei uns intern im Haus gut an. Um so mehr freut es uns, dass zwei weitere Geschäftsbereiche, AKRA Management Consulting und AKRA Business Solutions, diese Lösung ebenfalls nutzen wollen und unter ihren eigenen Subdomains Blogs nach der gleichen technischen Vorlage anbieten werden.

So bekommen Schritt für Schritt die AKRA Geschäftsbereiche ihre eigenen Plattformen für die Unternehmenskommunikation. Vorteile dieser Vorgehensweise ist, dass sie sich untereinander weniger im Detail abzustimmen brauchen und ihre Bereiche effizienter voran treiben können. Weniger unnötige interne Kommunikation, mehr Kommunikation mit dem Markt. Dank an Christian Rieger im AKRA Team für die Umsetzung und Codierung meiner Vorschläge zu Konzept und Designanpassung.

Viel Spass beim Durchklicken und Stöbern durch die Webpräsenz von AKRA Future Technologies.

PS: Eine Job-Seite kommt noch diese Woche. Ist eingerichtet.



Teil 4: So wird Social Media im Internet & Intranet ein Erfolg

Teil 4 aus einem sechsteiligen White Paper anlässlich der Hamburger IT-Strategietage 2010: Web 2.0 für Unternehmen – Eine neue Form der Kommunikation. Das Papier ist ein Gedankenanstoss für Unternehmen und Manager und liefert ihnen eine Argumentationshilfe bei der Einführung von Web 2.0 Konzepten in der internen und externen Kommunikation, bei ersten strategischen Entscheidungen für webbasierte Intranet-, Extranet- und Internetlösungen.

Social Media ist der Sammelbegriff für alle Arten und Varianten von Sozialen Netzwerken, öffentlich allgemein zugängliche im Web wie auch unternehmensinterne Kommunikationsplattformen. Insbesondere auch die, die einen starken multimedialen Charakter haben wie beispielsweise Photowebseiten (flickr.com), Videoseiten (youtube.com) als auch Nachrichtenseiten wie der Kurznachrichtendienst Twitter.com und ähnliches.

Ein Unternehmen kann sich nun entscheiden, ob es sich öffentlich zugängliche oder eigene Plattformen verschafft. Bei den öffentlichen kann es sich in vorhandene Netzgemeinschaften, die Communities, einklinken, um beispielsweise in Vertrieb, Marketing oder PR seine Angebote und Botschaften zu platzieren und in den Dialog mit dem Markt zu treten oder eigene Plattformen schaffen, um die sensiblere interne Kommunikation beispielsweise zwischen Mitarbeitern zu ermöglichen. Eine gute Mischung aus beiden ist jeweils konzeptionell zu definieren.

Entscheidend bei allen diesen Fragen ist eine geeignete Konzeption im Einklang mit den Unternehmenszielen und den Ressourcen für ihre Umsetzung. Solche Konzeptionen sollten immer individuell entwickelt werden, um eine effiziente, sinnvolle und nachhaltige Lösung zu erhalten.

An einer guten Konzeption arbeiten immer Management, Schlüsselmitarbeiter und erfahrene Social Media Berater gemeinsam. AKRA unterstützt Unternehmen dabei durch tiefes Verständnis von Konzeption, Prinzipien, Mechanismen und Plattformen des Web 2.0 und der darunter liegenden Technologie für externen oder internen Einsatz.



Teil 3: Prinzipien, Mechanismen und Plattformen des Web 2.0

Teil 3 aus einem sechsteiligen White Paper anlässlich der Hamburger IT-Strategietage 2010: Web 2.0 für Unternehmen – Eine neue Form der Kommunikation. Das Papier ist ein Gedankenanstoss für Unternehmen und Manager und liefert ihnen eine Argumentationshilfe bei der Einführung von Web 2.0 Konzepten in der internen und externen Kommunikation, bei ersten strategischen Entscheidungen für webbasierte Intranet-, Extranet- und Internetlösungen. 

Unabhängig von der externen oder internen Kommunikation eines Unternehmens sind die Prinzipien und Grundmechanismen beim Einsatz von Web 2.0 Konzepten gleich. Sie werden nur den speziellen Anforderungen des Unternehmens, seinen Bereichen und Themen angepasst. Die Mechanismen können in den Berechtigungen der Funktionalität und Sichtbarkeit aus der Perspektive der Nutzer stufenweise eingeschränkt oder auch offen sein.

Kernstück der meisten Web 2.0 Konzepte ist das Netzwerk seiner Teilnehmer, beispielsweise das Netzwerk der Mitarbeiter eines Unternehmens oder Unternehmensbereichs in einem Intranet. Angelegt werden sinnvolle und aussagekräftige Profile der Mitarbeiter. Idealerweise zusätzlich mit Foto, weiteren fachlichen oder persönlichen Attributen und der Möglichkeit direkt mit dem Mitarbeiter in Kommunikation zu treten.

Ferner können diese Mitarbeiter sich zu verschiedenen Interessengruppen in unterschiedlichen Beziehungen vernetzen. Beispielsweise zu einer fachlichen Arbeitsgruppe, einem Projekt oder auch zu privaten Interessen wie einer betrieblichen Sportgruppe. So entstehen Soziale Netzwerke im Unternehmen, wo ihre Mitglieder in einer besonderen Relation zu einander stehen und möglicherweise auf eine erweiterte Art miteinander kommunizieren können.

Die schnelle und einfache Suche im Intranet über Mitglieder, Themen, Wissen, Dokumente und weitere Informationen ist eine weitere wichtige und notwendige Eigenschaft solcher Kommunikationsplattformen. Erleichtert wird das, durch die individuelle oder generelle freie Vergabe von Schlagworten, auch Tagging genannt, zu allen Objekten in diesem Netzwerk. So kann beispielsweise mit einem Schlagwort wie „Produkt XYZ“ oder „Fußball“ im gesamten Netzwerk je nach Berechtigung alle entsprechenden Personen und Kontakte, Diskussionsbeiträge in Foren, Blogs, Wikis, Empfehlungen, Bewertungen, Fotos, Videos oder Dokumente gefunden werden. Verlinkungen in die weitere interne und externe Webwelt können ein Soziales Netzwerk im Intranet reichhaltiger gestalten. So sind auf Wunsch und nach Bedarf alle möglichen Vernüpfungen im Sozialen Netzwerk prinzipiell möglich.



Teil 2: So können Sie Web 2.0 im Unternehmen einsetzen

Teil 2 aus einem sechsteiligen White Paper anlässlich der Hamburger IT-Strategietage 2010: Web 2.0 für Unternehmen – Eine neue Form der Kommunikation. Das Papier ist ein Gedankenanstoss für Unternehmen und Manager und liefert ihnen eine Argumentationshilfe bei der Einführung von Web 2.0 Konzepten in der internen und externen Kommunikation, bei ersten strategischen Entscheidungen für webbasierte Intranet-, Extranet- und Internetlösungen.

Unternehmen 2.0 schaffen eine offene und flexible Kommunikationsplattform, die von Vertrauen und Dialog lebt. Intern wie Extern. Im Internet wie auch im Intranet. Online wie Offline. Wo Management und Mitarbeiter, wo Markt und Meinung sich frei austauschen können. Unternehmen 2.0 hören genau zu, lernen schnell und agieren effizient. Unternehmen 2.0 sind fitter, dynamischer und smarter als ihre Vorläufer.

Unternehmen 2.0 setzen die neuen Konzepte ein, um im Vertrieb, Marketing und PR ihre Produkte und Dienstleistungen im direkten Dialog mit Kunden und Interessierten besser zu unterstützen und zu verkaufen. Bei der Produktentwicklung können Kunden und Mitarbeiter mitwirken, in dem sie kontinuierlich ihre Verbesserungswünsche einfliessen lassen oder auf etwaige Schwachstellen im Kundendienst verweisen. Produkte und Dienstleistungen können vom Unternehmen auf diesem Weg auch getestet werden, bevor sie großflächig angeboten werden. Kunden und Mitarbeiter arbeiten somit aktiv über unmittelbare Feedbacks am Erfolg des Unternehmens mit. Diese Unternehmen sind stark kundenorientiert, hautnah am Puls der Zeit und am aktuellen Marktgeschehen.

Intern setzen Unternehmen 2.0 solche Konzepte ein, um ein offenes Arbeitsklima zu schaffen, im Bereich HR neue Mitarbeiter zu gewinnen und bestehende zu fördern. Sie schaffen vernetzte Verzeichnisse, Foren und zu unterschiedlichsten fachlichen Bereichen oder allgemeinen Interessengruppen, fördern die Diskussion untereinander und wo es sinnvoll ist auch mit dem Markt und der Öffentlichkeit.

Unternehmen 2.0 schaffen interne und externe Räume für die Vernetzung von Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und für das erweiterte Umfeld, für ihr soziales Ökosystem und die Öffentlichkeit, um in Echtzeit den Wissens- und Erfahrungsaustausch letztendlich im Dienste ihres Unternehmens zu fördern, nutzen sowie gegebenenfalls zeitnah steuern zu können.

Menschen arbeiten gerne mit und in Unternehmen, die ihr Vertrauen genießen. Sie arbeiten produktiver in Unternehmen 2.0, finden sie sympathischer und ziehen ihre Produkte und Dienstleistungen anderen häufiger vor. Unternehmer und Management können so erfolgreicher sein.



Teil 1: Eine neue Form der Kommunikation für Unternehmen

AKRA WP HITST 2010 2Teil 1 aus einem sechsteiligen White Paper anlässlich der Hamburger IT-Strategietage 2010: Web 2.0 für Unternehmen – Eine neue Form der Kommunikation. Das Papier ist ein Gedankenanstoss für Unternehmen und Manager und liefert ihnen eine Argumentationshilfe bei der Einführung von Web 2.0 Konzepten in der internen und externen Kommunikation, bei ersten strategischen Entscheidungen für webbasierte Intranet-, Extranet- und Internetlösungen.

In einer zunehmend digital und mobil vernetzten Gesellschaft, in Zeiten von Facebook, Twitter, Xing und Co. stehen Unternehmen bei der externen und internen Kommunikation vor neuen Herausforderungen. Das Web und intelligente Webhandys wie Black Berry, iPhone oder Googles Android bestimmen zunehmend wie Geschäftspartner und Mitarbeiter miteinander und untereinander agieren.

Mit der wachsenden Akzeptanz von Web 2.0 Konzepten und den Sozialen Medien seit Mitte des laufenden Jahrzehnts in der digitalen Kommunikation der einzelnen Nutzer ziehen verstärkt nun auch Unternehmen in diese Welt ein: Sowohl im Internet wie auch im Intranet.

Eine lebendige, dialogorientierte und transparente Kommunikation mit einer menschlichen Stimme, von Nutzern erzeugte Inhalte, reichhaltige Medien und Technologien statt starre hierarchische Prozesse, Presseerklärungen oder reine Text- und Datenpräsentationen sind gefordert. Das Gespräch auf Augenhöhe, sowohl mit der Außenwelt wie auch unternehmensintern ist das Ziel.

Intranets verstauben in vielen Unternehmen zu toten Archiven. Was fehlt, sind weniger technische Spielereien als vielmehr ein klares Bekenntnis des Managements zu einer internen und externen Öffnung der Unternehmenskommunikation, kulturelles Gespür und durchdachte Konzepte.

Intranetmacher stehen unter Druck: Draußen im Internet reißen die Nutzer das Heft an sich und produzieren die Inhalte kurzerhand selbst. Das Web 2.0 lebt und wächst rapide in der Gunst der Menschen. Umso ernüchterter wirkt mancher, wenn er einen Blick auf die firmeneigenen Intranetseiten wirft und nichts erblickt als verstaubte digitale Folianten.

AKRA begleitet Sie und Ihr Unternehmen sicher auf dem Weg in die Welt von Community, von Wissens- und Erfahrungsaustausch, in die Welt der neuen Unternehmenskommunikation und zum Unternehmen 2.0.

AKRA Future Technologies konzentriert sich auf innovative webbasierte & mobile Lösungen, Plattformen und Technologien für Unternehmen 2.0. Wir entwickeln maßgeschneidert in Ruby on Rails, Java, Android und mehr. AKRA Future Technologies ist ein Geschäftsbereich der AKRA GmbH in Hamburg.

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Über die AKRA Gruppe



Die AKRA GmbH, IT-Beratungshaus und Softwareschmiede, wurde 1999 von Fabian von Borcke und Thomas Ochmann in Hamburg gegründet. Die AKRA Unternehmensgruppe besteht heute aus den Geschäftsbereichen AKRA Software Development, AKRA Business Solutions, AKRA Management Consulting und AKRA Future Technologies sowie einer Niederlassung in Frankfurt am Main. Technologisch bewegen wir uns im Umfeld Java, Ruby on Rails, aber auch SAP IS-U, der branchenspezifischen Softwarelösung für die Versorgungsindustrie wie Elektrizitäts-, Gas- und Wasserversorgungsunternehmen. Generell sind wir branchenunabhängig, haben aber durchaus unsere historisch gewachsenen Branchenschwerpunkte Energy, Logistics und Financials.