AKRA Future Technologies

Lösungen, Plattformen und Technologien für Unternehmen 2.0

Icon


Unternehmen sind keine statischen Gebilde

Unternehmen verändern sich jeden Tag. Mit den sich ändernden Anforderungen der Kunden, der Märkte. der Technologien, der Mitarbeiter. Jeden Tag. Auch wenn die strategischen Ziele eines Unternehmens für längere Zeit konstant bleiben. Aber Unternehmen sind keine statischen Gebilde. Leistungsstarke Unternehmen sind kreative Kraftwerke, was ihre Taktiken im Aufspüren ihrer Chancen, in der Konzeption und Umsetzung der Lösungen für ihre Herausforderungen anbelangt. Dogmen und starre, komplexe Prozessabläufe waren gestern. Einfache, effiziente Plattformen, die ein flexibles Spiel für Mitarbeiter und Management ermöglichen, sind heute.

Vergleichbar wie bei einem erfolgreichen Fussballteam, wo eine Mannschaft aus guten Einzelkämpfern und eingespielten Spielblöcken, wo einstudierte Spielzüge auf Standardsituationen abgestimmt sind, lebt das höhere Spiel eigentlich von Spielwitz und taktischer Einstellung, die immer auf das jeweilige Spiel angepasst sind. Geschäftsführer sind Coaches ihrer Mannschaft. Das Spiel lebt davon, wie der Coach und die Spieler die Situation “lesen” und ihre Schlussfolgerungen daraus ziehen. Jedes Spiel ist anders. Fussball ist kein Rasenschach nach Schema F. Das stellt hohe Anforderungen an das Management und das Team. Information ist dabei alles. Sie ist der Schlüssel zum Erfolg.

Erfolgreiche Unternehmen sind sehr gut informierte Unternehmen. Sie sind exzellent informiert über die Fähigkeiten ihrer Teams, über den Markt und ihre Chancen. Gute Information bedarf, guter robutester und flexibler Werkzeuge, diese Informationen ungeschmickt und aktuell zur Verfügung zu stellen. Damit sich Unternehmen jeden Tag neu erfinden können.

Erfolgreiche Unternehmen sind keine Verwaltungen, sondern intelligente Guerillaeinheiten, die ihre operativen Aktionen kurzfristig planen, steuern und kontrollieren. Nach einem Masterplan. Dafür brauchen sie geeignete Kommunikatinsplattformen. Das ist Web 2.0.  Das Toolset und die Bausteine für diese Haltung. Das ist die Aufgabe von AKRA Future Technologies.



Das FT-Blog wächst Stück für Stück

Wir haben vergangene Nacht den AKRA Future Technologies Blog mit neuen Funktionen und neuem Design wiederaufgelegt. Frischer, aktueller und zeitgemässer. Ohne Schnörkel. In AKRA Farben und Formen. Klar und eindeutig. Im reduzierten Stil. In den nächsten Tagen folgen weitere kleine Anpassungen.

Das neue Blogformat kam in den letzten Tagen bei uns intern im Haus gut an. Um so mehr freut es uns, dass zwei weitere Geschäftsbereiche, AKRA Management Consulting und AKRA Business Solutions, diese Lösung ebenfalls nutzen wollen und unter ihren eigenen Subdomains Blogs nach der gleichen technischen Vorlage anbieten werden.

So bekommen Schritt für Schritt die AKRA Geschäftsbereiche ihre eigenen Plattformen für die Unternehmenskommunikation. Vorteile dieser Vorgehensweise ist, dass sie sich untereinander weniger im Detail abzustimmen brauchen und ihre Bereiche effizienter voran treiben können. Weniger unnötige interne Kommunikation, mehr Kommunikation mit dem Markt. Dank an Christian Rieger im AKRA Team für die Umsetzung und Codierung meiner Vorschläge zu Konzept und Designanpassung.

Viel Spass beim Durchklicken und Stöbern durch die Webpräsenz von AKRA Future Technologies.

PS: Eine Job-Seite kommt noch diese Woche. Ist eingerichtet.



Teil 4: So wird Social Media im Internet & Intranet ein Erfolg

Teil 4 aus einem sechsteiligen White Paper anlässlich der Hamburger IT-Strategietage 2010: Web 2.0 für Unternehmen – Eine neue Form der Kommunikation. Das Papier ist ein Gedankenanstoss für Unternehmen und Manager und liefert ihnen eine Argumentationshilfe bei der Einführung von Web 2.0 Konzepten in der internen und externen Kommunikation, bei ersten strategischen Entscheidungen für webbasierte Intranet-, Extranet- und Internetlösungen.

Social Media ist der Sammelbegriff für alle Arten und Varianten von Sozialen Netzwerken, öffentlich allgemein zugängliche im Web wie auch unternehmensinterne Kommunikationsplattformen. Insbesondere auch die, die einen starken multimedialen Charakter haben wie beispielsweise Photowebseiten (flickr.com), Videoseiten (youtube.com) als auch Nachrichtenseiten wie der Kurznachrichtendienst Twitter.com und ähnliches.

Ein Unternehmen kann sich nun entscheiden, ob es sich öffentlich zugängliche oder eigene Plattformen verschafft. Bei den öffentlichen kann es sich in vorhandene Netzgemeinschaften, die Communities, einklinken, um beispielsweise in Vertrieb, Marketing oder PR seine Angebote und Botschaften zu platzieren und in den Dialog mit dem Markt zu treten oder eigene Plattformen schaffen, um die sensiblere interne Kommunikation beispielsweise zwischen Mitarbeitern zu ermöglichen. Eine gute Mischung aus beiden ist jeweils konzeptionell zu definieren.

Entscheidend bei allen diesen Fragen ist eine geeignete Konzeption im Einklang mit den Unternehmenszielen und den Ressourcen für ihre Umsetzung. Solche Konzeptionen sollten immer individuell entwickelt werden, um eine effiziente, sinnvolle und nachhaltige Lösung zu erhalten.

An einer guten Konzeption arbeiten immer Management, Schlüsselmitarbeiter und erfahrene Social Media Berater gemeinsam. AKRA unterstützt Unternehmen dabei durch tiefes Verständnis von Konzeption, Prinzipien, Mechanismen und Plattformen des Web 2.0 und der darunter liegenden Technologie für externen oder internen Einsatz.



Teil 3: Prinzipien, Mechanismen und Plattformen des Web 2.0

Teil 3 aus einem sechsteiligen White Paper anlässlich der Hamburger IT-Strategietage 2010: Web 2.0 für Unternehmen – Eine neue Form der Kommunikation. Das Papier ist ein Gedankenanstoss für Unternehmen und Manager und liefert ihnen eine Argumentationshilfe bei der Einführung von Web 2.0 Konzepten in der internen und externen Kommunikation, bei ersten strategischen Entscheidungen für webbasierte Intranet-, Extranet- und Internetlösungen. 

Unabhängig von der externen oder internen Kommunikation eines Unternehmens sind die Prinzipien und Grundmechanismen beim Einsatz von Web 2.0 Konzepten gleich. Sie werden nur den speziellen Anforderungen des Unternehmens, seinen Bereichen und Themen angepasst. Die Mechanismen können in den Berechtigungen der Funktionalität und Sichtbarkeit aus der Perspektive der Nutzer stufenweise eingeschränkt oder auch offen sein.

Kernstück der meisten Web 2.0 Konzepte ist das Netzwerk seiner Teilnehmer, beispielsweise das Netzwerk der Mitarbeiter eines Unternehmens oder Unternehmensbereichs in einem Intranet. Angelegt werden sinnvolle und aussagekräftige Profile der Mitarbeiter. Idealerweise zusätzlich mit Foto, weiteren fachlichen oder persönlichen Attributen und der Möglichkeit direkt mit dem Mitarbeiter in Kommunikation zu treten.

Ferner können diese Mitarbeiter sich zu verschiedenen Interessengruppen in unterschiedlichen Beziehungen vernetzen. Beispielsweise zu einer fachlichen Arbeitsgruppe, einem Projekt oder auch zu privaten Interessen wie einer betrieblichen Sportgruppe. So entstehen Soziale Netzwerke im Unternehmen, wo ihre Mitglieder in einer besonderen Relation zu einander stehen und möglicherweise auf eine erweiterte Art miteinander kommunizieren können.

Die schnelle und einfache Suche im Intranet über Mitglieder, Themen, Wissen, Dokumente und weitere Informationen ist eine weitere wichtige und notwendige Eigenschaft solcher Kommunikationsplattformen. Erleichtert wird das, durch die individuelle oder generelle freie Vergabe von Schlagworten, auch Tagging genannt, zu allen Objekten in diesem Netzwerk. So kann beispielsweise mit einem Schlagwort wie „Produkt XYZ“ oder „Fußball“ im gesamten Netzwerk je nach Berechtigung alle entsprechenden Personen und Kontakte, Diskussionsbeiträge in Foren, Blogs, Wikis, Empfehlungen, Bewertungen, Fotos, Videos oder Dokumente gefunden werden. Verlinkungen in die weitere interne und externe Webwelt können ein Soziales Netzwerk im Intranet reichhaltiger gestalten. So sind auf Wunsch und nach Bedarf alle möglichen Vernüpfungen im Sozialen Netzwerk prinzipiell möglich.



Teil 2: So können Sie Web 2.0 im Unternehmen einsetzen

Teil 2 aus einem sechsteiligen White Paper anlässlich der Hamburger IT-Strategietage 2010: Web 2.0 für Unternehmen – Eine neue Form der Kommunikation. Das Papier ist ein Gedankenanstoss für Unternehmen und Manager und liefert ihnen eine Argumentationshilfe bei der Einführung von Web 2.0 Konzepten in der internen und externen Kommunikation, bei ersten strategischen Entscheidungen für webbasierte Intranet-, Extranet- und Internetlösungen.

Unternehmen 2.0 schaffen eine offene und flexible Kommunikationsplattform, die von Vertrauen und Dialog lebt. Intern wie Extern. Im Internet wie auch im Intranet. Online wie Offline. Wo Management und Mitarbeiter, wo Markt und Meinung sich frei austauschen können. Unternehmen 2.0 hören genau zu, lernen schnell und agieren effizient. Unternehmen 2.0 sind fitter, dynamischer und smarter als ihre Vorläufer.

Unternehmen 2.0 setzen die neuen Konzepte ein, um im Vertrieb, Marketing und PR ihre Produkte und Dienstleistungen im direkten Dialog mit Kunden und Interessierten besser zu unterstützen und zu verkaufen. Bei der Produktentwicklung können Kunden und Mitarbeiter mitwirken, in dem sie kontinuierlich ihre Verbesserungswünsche einfliessen lassen oder auf etwaige Schwachstellen im Kundendienst verweisen. Produkte und Dienstleistungen können vom Unternehmen auf diesem Weg auch getestet werden, bevor sie großflächig angeboten werden. Kunden und Mitarbeiter arbeiten somit aktiv über unmittelbare Feedbacks am Erfolg des Unternehmens mit. Diese Unternehmen sind stark kundenorientiert, hautnah am Puls der Zeit und am aktuellen Marktgeschehen.

Intern setzen Unternehmen 2.0 solche Konzepte ein, um ein offenes Arbeitsklima zu schaffen, im Bereich HR neue Mitarbeiter zu gewinnen und bestehende zu fördern. Sie schaffen vernetzte Verzeichnisse, Foren und zu unterschiedlichsten fachlichen Bereichen oder allgemeinen Interessengruppen, fördern die Diskussion untereinander und wo es sinnvoll ist auch mit dem Markt und der Öffentlichkeit.

Unternehmen 2.0 schaffen interne und externe Räume für die Vernetzung von Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und für das erweiterte Umfeld, für ihr soziales Ökosystem und die Öffentlichkeit, um in Echtzeit den Wissens- und Erfahrungsaustausch letztendlich im Dienste ihres Unternehmens zu fördern, nutzen sowie gegebenenfalls zeitnah steuern zu können.

Menschen arbeiten gerne mit und in Unternehmen, die ihr Vertrauen genießen. Sie arbeiten produktiver in Unternehmen 2.0, finden sie sympathischer und ziehen ihre Produkte und Dienstleistungen anderen häufiger vor. Unternehmer und Management können so erfolgreicher sein.



Teil 1: Eine neue Form der Kommunikation für Unternehmen

AKRA WP HITST 2010 2Teil 1 aus einem sechsteiligen White Paper anlässlich der Hamburger IT-Strategietage 2010: Web 2.0 für Unternehmen – Eine neue Form der Kommunikation. Das Papier ist ein Gedankenanstoss für Unternehmen und Manager und liefert ihnen eine Argumentationshilfe bei der Einführung von Web 2.0 Konzepten in der internen und externen Kommunikation, bei ersten strategischen Entscheidungen für webbasierte Intranet-, Extranet- und Internetlösungen.

In einer zunehmend digital und mobil vernetzten Gesellschaft, in Zeiten von Facebook, Twitter, Xing und Co. stehen Unternehmen bei der externen und internen Kommunikation vor neuen Herausforderungen. Das Web und intelligente Webhandys wie Black Berry, iPhone oder Googles Android bestimmen zunehmend wie Geschäftspartner und Mitarbeiter miteinander und untereinander agieren.

Mit der wachsenden Akzeptanz von Web 2.0 Konzepten und den Sozialen Medien seit Mitte des laufenden Jahrzehnts in der digitalen Kommunikation der einzelnen Nutzer ziehen verstärkt nun auch Unternehmen in diese Welt ein: Sowohl im Internet wie auch im Intranet.

Eine lebendige, dialogorientierte und transparente Kommunikation mit einer menschlichen Stimme, von Nutzern erzeugte Inhalte, reichhaltige Medien und Technologien statt starre hierarchische Prozesse, Presseerklärungen oder reine Text- und Datenpräsentationen sind gefordert. Das Gespräch auf Augenhöhe, sowohl mit der Außenwelt wie auch unternehmensintern ist das Ziel.

Intranets verstauben in vielen Unternehmen zu toten Archiven. Was fehlt, sind weniger technische Spielereien als vielmehr ein klares Bekenntnis des Managements zu einer internen und externen Öffnung der Unternehmenskommunikation, kulturelles Gespür und durchdachte Konzepte.

Intranetmacher stehen unter Druck: Draußen im Internet reißen die Nutzer das Heft an sich und produzieren die Inhalte kurzerhand selbst. Das Web 2.0 lebt und wächst rapide in der Gunst der Menschen. Umso ernüchterter wirkt mancher, wenn er einen Blick auf die firmeneigenen Intranetseiten wirft und nichts erblickt als verstaubte digitale Folianten.

AKRA begleitet Sie und Ihr Unternehmen sicher auf dem Weg in die Welt von Community, von Wissens- und Erfahrungsaustausch, in die Welt der neuen Unternehmenskommunikation und zum Unternehmen 2.0.



AKRA bei den Hamburger IT-Strategietagen 2010

hamburgeritstrategietage2010Die Hamburger IT-Strategietage am 11./12. Februar 2010 im Hotel Grand Elysee am Dammtor bieten IT-Managern Entscheidungshilfen in Bezug auf aktuelle IT-Trends. Der Kongress ist in der Hansestadt seit sieben Jahren eine Institution, ins Leben gerufen von Hamburg @work, CIO, Computerwoche und Financial Times Deutschland. AKRA freut sich, dieses Jahr Co-Sponsor, Aussteller und Teilnehmer der IT-Strategietage zu sein.

Der Geschäftsbereich Future Technologies von AKRA ist in der Ausstellung mit dem Schwerpunkt Web 2.0 für Unternehmen präsent. Dort werden wir unsere Konzepte, Services und Produkte zum Thema vorstellen. Kern ist diesmal socialCorp, der Baukasten für das Social Network im Corporate Intranet. Dazu erscheinen hier in den nächsten Tagen kapitelweise Auszüge aus unserem White Paper.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf den Hamburger IT-Strategietagen.



Ein neues Gesicht bei AKRA FT: Christian Rieger

2010-01-22 16.51.14Seit dem 15. Januar unterstütze ich die AKRA GmbH im kaufmännischen und organisatorischen Bereich. Zudem betreue ich gemeinsam mit Cem Basman das Future Technologies Blog und füttere den Twitter-Account mit neuen Informationen rund um den Geschäftsbereich Future Technologies.

Die erste Woche verlief für mich sehr positiv. Ich freue mich darauf hier bei AKRA an meiner Zukunft feilen zu können und hoffe mein bisheriges Wissen optimal einzubringen.  Meine ersten Erfahrungen sammelte mit 16 Jahren neben der Schule in einer Webdesign-Agentur, es folgten Ausflüge in die Bereiche IT-Training und IT-Beratung. Recht früh begann ich mich im sog. Web 2.0 umzuschauen und heute vergeht wohl kaum ein Tag an dem ich nicht auf diversen Blogs, und Social Networks unterwegs bin. Weitere Informationen sowohl auf meinem XING als auch LinkedIn Profil.

In Zukunft wird es an dieser Stelle also noch mehr Beiträge von mir geben. Ich bin gerne bereit auf Fragen in den Kommentaren einzugehen und würde mich freuen, wenn durch regelmäßige Beiträge sowie zahlreiche Kommentare der Leser eine lebendige Plattform entsteht, die sich ganzheitlich mit den Themen Mobiles & webbasierte Lösungen und Technologien auseinandersetzt.



Wir entwickeln Software nach Scrum

In unseren Ruby on Rails und Java Projekten entwickeln wir Produkte durchgängig nach den Prinzipien der agilen Softwareentwicklung. Wir setzen dabei überwiegend Scrum ein, d.h. Teammitglieder organisieren ihre Arbeit weitgehend selbst und wählen auch die eingesetzten Software-Entwicklungswerkzeuge und -Methoden.

Nehmen Sie sich knapp acht Minuten Zeit und lernen Sie im Schnelldurchgang, was Scrum ist und welche Vorteile es Ihnen bietet. Bis Ende dieses rasanten Videos wissen Sie alles Wesentliche über die zentralen Begriffe und Konzepte wie Burn-down-Charts, Teams, Rollen, Product-Backlogs, Sprints, tägliche Scrums und vieles mehr.



Das neue Android 1.6 ab Oktober 2009

Alles schöne Features. Ich warte aber immer noch auf ein besseres Prozesshandling im Telefonie- vs Synchronisationsmanagement bei Android. Es wäre schön, wenn während man telefoniert, die Synchronisation der Anwendungen auf dem Smartphone unterdrückt werden würde, damit es nicht regelmässig zu Gesprächsabbrüchen und -unterbrechungen kommt. Die Sendemasten der Telekommunikationsanbieter verkraften offenbar momentan die unterschiedlichen Signallasten und -techniken nicht. Ach übrigens, was macht die aktuelle Task Force, die so hoffnungsvoll gestartet ist, Vodafone?

Schlagwörter

AKRA Future Technologies ist ein Geschäftsbereich der AKRA GmbH in Hamburg.

AKRA Future Technologies konzentriert sich auf innovative webbasierte & mobile Lösungen, Plattformen und Technologien für Unternehmen 2.0. Dort investieren wir in Knowhow, Zeit und Mitarbeiter.

AKRA GmbH ist ein etabliertes IT-Beratungshaus und eine Softwareschmiede, gegründet 1999 von Fabian von Borcke und Thomas Ochmann am Hauptsitz in Hamburg. Die AKRA Unternehmensgruppe besteht aus den Geschäftsbereichen AKRA Software Development, AKRA Business Solutions, AKRA Management Consulting und AKRA Future Technologies sowie einer Niederlassung in Frankfurt am Main. Technologisch bewegen wir uns im Umfeld Java, Ruby on Rails, aber auch SAP IS-U, der branchenspezifischen Softwarelösung für die Versorgungsindustrie wie Elektrizitäts-, Gas- und Wasserversorgungsunternehmen. Generell sind wir branchenunabhängig, haben aber durchaus unsere historisch gewachsenen Branchenschwerpunkte Energy, Logistics und Financials.