AKRA Future Technologies

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Empfehlungen: Aktuelle Standardliteratur zu Ruby und zu Rails

Auch in Zeiten des Web ist es für Ruby-on-Rails-Entwickler nützlich, im Regal einige Standardwerke aus Papier zu haben. Sowohl als Alter Hase wie natürlich auch als Starter. Hier empfehlen wir eine kleine kompakte Auswahl in der jeweils aktuellsten Fassung:

Aktuelle Standardliteratur zu Rails

Aktuelle Standardliteratur zu Ruby

Diese Liste wurde von Andy Nahapetian für unser Blog zusammengestellt. Weitere Buchempfehlungen finden sich öfter immer wieder mal in unseren News bei Twitter @AKRA_FT, dessen Feed man auch über die mittlere Spalte bei uns im Blog verfolgen kann. Weitere Anregungen zu Empfehlungen über Standardliteratur über Ruby und Rails gerne hier in die Kommentare.



Social Commerce: Wie das Netzwerk Sie beeinflusst, was Sie kaufen, was Sie tun und wohin Sie gehen (Update)

Paul Adams, ein ehemaliger Software-Ingenieur bei Google, der jetzt für Facebook als Produktmanager arbeitet, hat heute auf der Web Expo in San Francisco eine sehr schöne Präsentation über Social Commerce gehalten und ins Web gestellt. Seine Kernthesen:

  • Das Web wird um die Menschen gebaut.
  • Soziales Verhalten ist zehntausend Jahre alt.
  • Verstehen, was Menschen motiviert, in der Art und Weise zu handeln wie sie handeln.
  • Die Menschen leben in Netzwerken.
  • Ihre Netzwerke bestehen aus kleinen Gruppen, die miteinander verbunden sind.
  • Die Menschen, die die Gruppen verbinden sind nicht besonders.
  • Wir sind von den Menschen um uns herum beeinflusst.
  • Meist durch unsere engsten Bindungen in diesen Netzwerken.

Es mag zwar auf den ersten Blick ganz banal klingen, aber es ist doch erstaunlich, wie wenige Websites das beherzigen. Es geht um das menschliche Verhalten und es zu verstehen. Nicht um Technologie. Technologie ist nur das Baumaterial, es zu realisieren. Letztendlich: Was sind die Grundlagen für ein erfolgreiches Social Commerce Geschäftsmodell?

Eigentlich ganz einfach. Wie Paul es beschreibt, ist es sehr einprägsam. Hier die Original-Präsentation bei Slideshare wie ich sie heute bei Om Malik gefunden habe, der in seinem Artikel seinerseits über das eCommerce der Zukunft schreibt und reichlich verlinkt:

View more presentations from Paul Adams
Update: Und hier nachgereicht eine aktuelle Präsentation mit harten Zahlen und Fakten von Holger Schmidt, dem FAZ-Kolumnisten für den Web-Bereich:


Meine re:publica. Ein Nachzügler-Bericht.

Christine Enterlein, Key Account & Resource Manager AKRA GmbH und Social Media Enthusiast, berichtet im AKRA FT Blog über ihre ganz persönlichen Erfahrungen von der re:publica.

Seit zwei Jahren hatte ich mir vorgenommen, zur re:publica zu fahren. Der ehrliche Grund: Ich wurde immer wieder von coolen Social Media-Beratern bzw. Twitterern bei der #twittnite etc. gefragt, ob ich denn auch auf der re:publica sei. Mit Sinn und Zweck der Konferenz habe ich mich dann erst Anfang diesen Jahres befasst und blitzschnell ein günstiges Early Bird-Ticket besorgt.

Viel ist inzwischen über die #rp11 geschrieben und getwittert worden. Mein subjektives Fazit nach einigen Tagen Abstand: Ich bin froh und auch dankbar, dabei gewesen zu sein. Sowohl inhaltlich als auch persönlich habe ich viel mitgenommen.

Handy ladenAm ersten Tag sah das allerdings noch anders aus: Ich war verstimmt, weil die von mir ausgewählten Workshops wegen Überfüllung geschlossen waren. Als Planungsfreak fiel es mir anfangs schwer, mich dem #rp11 Flow hinzugeben. Außerdem nervte es, ausgerechnet auf einer Internet-Konferenz vom Provider o2 in Sachen Mobile Flat in Stich gelassen zu werden und andauernd auf der verzweifelten Suche nach einer Steckdose zum Handy-Aufladen zu sein. Ich wollte doch allen mitteilen, dass ich es auch endlich zu dieser coolen Konferenz geschafft hatte, konnte aber weder auf Foursquare einchecken noch twittern!

Trotz Anlaufschwierigkeiten gelang es mir aber dann, mich thematisch treibenzulassen und meine Erwartungshaltung, ein Fachkonferenz-Programm „durchzuziehen“, aufzugeben. Prompt wurde ich belohnt mit interessanten Sessions und noch interessanteren und inspirierenden persönlichen Begegnungen.

How long is nowInsgesamt fand ich das Programm beeindruckend vielfältig, wie auch die Referenten und Teilnehmer. Mir hat sehr gefallen, dass viele gesellschaftspolitische Themen behandelt wurden. Leider habe ich unendlich viel verpasst, so auch die Sessions der Digital Media Women Hamburg, aber – Twitter, Facebook , Youtube, Blogs sei dank – kann ich mich nachträglich informieren.

Hier ein kleiner Streifzug durch meine #rp11:

1. Tag

„Global Voices: The world is talking. Are you listening?“ Solana Larsen

Global VoicesGlobal Voices ist eine sehr aktive internationale Online Community von über 300 Bloggern und Übersetzern. Ziel ist es, Themen Aufmerksamkeit zu verschaffen, und zwar vor allem aus Regionen, die kaum in den gängigen Medien auftauchen.
Mich hat beeindruckt, wie diese ehrenamtlich arbeitende Online Community seit mehreren Jahren unterdrückten Stimmen Gehör verschafft, gerade auch dadurch, dass Blogbeiträge übersetzt und damit einem größeren Publikum zugänglich werden.

“Utopia London / Film screening and Q&A with director Tom Cordell”

Utopia London ist ein Dokumentarfilm über den sozialen Wohnungsbau in London nach dem Ende des 2. Weltkriegs. Die Architekten versuchten mit dem Bau der sog. Council Flats soziale Utopien von Gleichheit und Lebensqualität zu verwirklichen. Besonders beeindruckt hat mich die visuelle Umsetzung des Themas sowie die Wiederbegegnungen der idealistischen Architekten von damals mit ihren Bauten in heutiger Zeit. Und der Film stellt die Frage, was von den Utopien geblieben ist und wie unsere Zukunft gestaltet werden könnte. Wunderbar, dass die #rp11 sich nicht nur auf Internetthemen beschränkt, sondern einen – nicht nur für London-Fans wie mich – inspirierenden Film wie diesen im Programm hatte!
Trailer von Utopia London.

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Frische News und Links von @AKRA_FT

Seit einigen Tagen twittern wir über @AKRA_FT nicht nur Firmen-Nachrichten, sondern gezielt auch frische News und Links, die wir in unseren Twitter-Timelines entdecken und die wir interessant und nützlich für Webworker und für die Railswelt & Co finden. Mehr oder weniger täglich ein bis bis zwei Hände voll.

Den entsprechenden RSS-Feed findet ihr rechts in der mittleren Spalte dieses Blogs. Es freut uns, wenn euch unser kleines Experiment gefällt.

Wir re-tweeten gerne eure Vorschläge, wenn sie in unseren Content und Kontext passen. Bitte schickt uns dazu einen Tweet oder eine Direct Message an @AKRA_FT. Werbung ist natürlich nicht erlaubt…



AKRA übernimmt Kunden und Team der epublica

Die Hamburger AKRA GmbH, der Spezialist für individuelle Software-Entwicklung in Java und Ruby on Rails, übernimmt das komplette bisherige operative Geschäft der epublica GmbH mit Wirkung vom 1. Februar 2011. Damit gehen das aus acht Mitarbeitern bestehende Team für Softwareentwicklung und Customer Support sowie alle bestehenden Kundenbeziehungen und -verträge von der epublica auf die AKRA über.

Bekannt geworden ist epublica als Gründerin von wer-weiss-was.de, dem Wissensportal von N24, einem Netzwerk zum Austausch von Know-How und mittlerweile ein Unternehmen der ProSiebenSat.1 Media AG. Bis 2009 war epublica auch Entwicklerin der Kerntechnologie von XING, dem führenden sozialen Netzwerk für berufliche Kontakte mit über 10 Millionen Mitgliedern. Die epublica GmbH plant, sich nach einer kurzen Pause mit neuen Projekten zu beschäftigen.

“Die AKRA Unternehmensgruppe erweitert hiermit ihr Portfolio und wächst auf 70 festangestellte Mitarbeiter”, freut sich Thomas Ochmann, Geschäftsführer und Mitbegründer der AKRA GmbH. Hanno Zulla, Mitbegründer und Geschäftsführer von epublica: “Alle bestehenden Kunden und Projekte, wie wer-weiss-was.de und edgar.de, werden nach dem Übergang nahtlos durch die AKRA mit demselben Team weiterbetreut”.

Die AKRA Unternehmensgruppe besteht aus der 1999 gegründeten AKRA GmbH mit Niederlassungen in Hamburg und Frankfurt am Main, der AKRA Business Solutions GmbH, Spezialist für Management Systeme und Lösungen, sowie der hundertprozentigen Tochtergesellschaft Jarorcon in Wroclaw (Breslau), Polen. AKRA ist branchenunabhängig mit Schwerpunkten in den Sektoren Energieversorgung, Logistik & Schifffahrt, Finanzdienstleistungen sowie Web & Internet. Der IT-Dienstleister ist sowohl bei etablierten Großkunden als auch bei Webunternehmen tätig.



AKRA: Photopatrol 2.0 überwacht Bildrechte im Web

p2-logoPhotopatrol 2.0 findet für Verlage und Bildagenturen, für Fotografen und Kreative sowie für Webshops und Marken ihre Bilder systematisch im weltweiten Web wieder und klärt deren Rechte. Intuitiv, transparent und effektiv lässt sich mit dieser Webanwendung Bilder und Bildnutzungen organisieren. 

Diese Lösung ist das erste Full-Service-System zur Betreuung von Bildern im Internet. Die Nutzer übergeben mit nur einem Klick automatisiert Nutzungen zur Abrechnung an die Servicepartner von Photopatrol 2.0, die ihnen diese Arbeit abnehmen. Über 50.000 Server suchen für dieses Ziel die Bilder im Web. Die für Photopatrol 2.0 verwendete patentierte Fraunhofer Technologie findet Bilder auch, wenn Ausschnitte oder andere Veränderungen zum Original vorliegen. Als ersten großen Kunden konnte der Gründer von Photopatrol 2.0, Sven Friedrichs, ddpimages für den Service gewinnen.

Photopatrol 2.0 wurde im Auftrag komplett in den Räumen von AKRA Future Technologies in Ruby on Rails entwickelt und ging im Januar 2011 online. Die maßgeblichen Entwickler Andy Nahapetian und Jochen Kramer im AKRA Team konzipierten die Kernlösung für sehr große Datenmengen, die durch automatisches Crawling im Web gewonnen und anschließend ebenfalls automatisch durch die Matching-Algorithmen der patentierten Fraunhofer Spitzentechnologie analysiert werden. Unterstützend wurde Amazon Elastic MapReduce eingesetzt, die dabei die massive parallele Verarbeitung der Daten deutlich erleichtert und beschleunigt.



Anwendungen für Mobile Welten entwickeln

View more presentations from Bryan Rieger.
Jeder dritte Internetnutzer weltweit hat Zugang zum Web nur über ein mobiles Gerät wie ein Handy. Insgesamt gibt es schon mehr als 3,4 Milliarden netzfähige Endgeräte, die global von rund knapp 2 Milliarden Menschen genutzt werden. Die Anzahl der mobilen Endgeräte nimmt dabei überproportional rasant zu und sie werden immer smarter und einfacher zu bedienen. Obwohl der Marktanteil der intelligenten Smartphones wie Android, iPhone, Black Berry oder Windows Phones weltweit erst gut 4% beträgt, ist doch abzusehen, dass sie in Kürze sogar den Standardzugang zum Web bilden werden.
Sebastian Keil hat es richtig erkannt: Wer heute Webanwendungen entwickelt, muss schon bei Architektur und beim Design der Lösung beim mobilen Web anfangen. Die grossartige Präsentation von Bryan Rieger Rethinking the Mobile Web zeigt es sehr anschaulich. Die Mobilen Welten sind nicht die nachträgliche Zusatzlösung, sondern sind die Standardlösung für fast alle Webanwendungen.


Frohes Fest und einen guten Start ins neue Jahr!

Ein aufregendes und erfolgreiches Jahr geht für AKRA Future Technologies zu Ende. Dank unserer Kunden, Mitarbeiter, Partner und Freunde haben wir viel erreicht. Wir haben in dieser Zeit zahlreiche etablierte Startups technisch mit unserem Team verstärkt sowie vielen neuen Unternehmen und innovativen Ideen zum Leben verholfen.

Ganz besonders stolz sind wir auf Avocado Store, dass vor Kurzem von deutsche-startups.de gemeinsam mit Citydeal (jetzt Groupon) zum Startup des Jahres 2010 gewählt worden ist. Oder Brandslisten, das wir weiterentwickeln durften und das zum Jahresende die Silbermedaille beim Webfuture Award gewann. Ein Highlight war auch das Railscamp in Hamburg, an dem sich im Oktober rund 135 Ruby Entwickler in Hamburg trafen und fachlich intensiv miteinander austauschten, sich vernetzten und neue Ideen und Konzepte in Technologie, Arbeit und Zusammenarbeit diskutierten.

Weitere Projekte, an denen unser Team aktuell arbeitet, gehen in den kommenden Monaten online. In 2010 hat sich unsere Unit in der AKRA Unternehmensgruppe auf 12 fest angestellte Mitarbeiter, hauptsächlich Rails-Entwickler, mehr als verdoppelt. Im kommenden ersten Quartal 2011 werden wir uns mit weiteren Technologien voraussichtlich noch einmal fast verdoppeln. Hinzu kommen neue Vorhaben und Aktivitäten im Mobiles und eCommerce Bereich.

Grossen Dank allen, die uns unterstützt haben! AKRA Future Technologies wünscht allen Kunden, Mitarbeitern, Partnern, Freunden und ihren Familien ein Frohes Fest und einen guten Start ins neue Jahr! See you all on the other side in 2011!



AKRA Behind The Screens II: Gabriel Jacobsohn

Aus der Serie “AKRA Behind The Screens“, stellen wir heute Gabriel Jacobsohn einige Fragen.

Gabriel

Seit wann bist du bei der AKRA GmbH?
Bei AKRA bin ich seit etwas mehr als 1,5 Jahren.

Was war dein erstes Projekt?
Zuerst war ich bei einer Hamburger Reederei. Dort war ich für Support und Weiterentwicklung der Transport Software zuständig. Danach war ich Teil der Projektgruppe, die diese Transport Software für den weltweiten Einsatz angepasst und ausgerollt hat.

Die Arbeiten dort basierten auf Oracle Forms, PL/SQL  und Pro C.

Was machst du Aktuell?
Ich schreibe grade an meiner Bachelorarbeit zum Thema Android – Location Based Time Management.

Dabei geht es darum, Termine und Aufgaben ortsbezogen zu verwalten. Angelegt ist es als Prototyp, aber natürlich wäre es auch interessant, wenn sich später ein Kunde für das Projekt begeistert.

Wie kamst du zu Android?
Ich habe für dieses Projekt angefangen Android zu lernen, das war vor ca 1,5 Monaten.

Wie beurteilst du den Einstieg in Android? War es schwer zu lernen?
Wenn man vorher schon Java Kenntnisse hat, kann man sehr schnell vorankommen.

Fallstricke gibt es natürlich wie in jeder neuen Technologie, in die man sich einarbeitet.

Wo siehst du deine Zukunft?
Ich persönlich interessiere mich für Mobile Devices mit Fokus auf Geschäftsanwendungen, wobei ich dabei für die eingesetzten Techniken offen bin.

Wie siehst du die Zukunft von mobilen Geschäftsanwendungen?
Ich denke dieser Markt wird sich sehr stark entwickeln aber eher als Zusatz oder Mehrwert für das Unternehmen. Mobile Anwendungen werden wohl SAP und Co nicht ablösen aber ich denke, dass sie diese Anwendungen aufwerten können.

Was würdest du einem Android-Neuling raten?
Ich würde jedem raten das Start-Tutorial auf android.com in die Android Entwicklung zu lesen. Das verhilft schon mal zu einem guten Einstieg.



Brandslisten: Customer Care trifft Social Web

brandslisten_logoWir freuen uns sehr darüber, dass Brandslisten gestern Abend in Hamburg beim Webfuture Award die Silbermedaille gewonnen hat. AKRA Future Technologies findet Brandslisten gut und betreut aktuell die technische Weiterentwicklung und Wartung der Webapplikation in Ruby on Rails.

Kundendienst ist das Marketing der Zukunft, sagt Brandslisten, die Plattform für Customer Care mit den Mitteln des Social Web. Es funktioniert wie ein Forum mit angeschlossenem Wikipedia: Fragen werden für alle sichtbar gestellt und von erfahrenen Kunden oder Mitarbeitern beantwortet. Richtige Antworten werden als Wissen gesichert und sind für jeden leicht auffindbar.

Auf der Plattform Brandslisten (zu deutsch: “Marken hören zu”) können Unternehmen und Marken kostenlos oder für wenig Geld ihre Support Community in einem eigenen Bereich definieren. Dort sind kompetente Ansprechpartner erreichbar, die sie verstehen, ihnen schnell weiter helfen und schließlich Lösungen für ihre Probleme finden. Ein guter Kundendienst, hat entscheidenden Einfluss auf das Image des Unternehmens und die Kundenzufriedenheit. Zudem können Unternehmen dadurch, die Anfragen an den Kundendienst analysieren, lernen, wie das Produkt verbessert werden kann, aber auch, wie zusätzlicher Umsatz aus weiteren Dienstleistungen und Produkten generiert werden kann. Die Support Communities auf Brandslisten können übrigens auch unter eigene Webdomains der Unternehmen online gestellt werden.

“Wir glauben fest an die Kraft der Weisheit der Vielen und sind überwältigt von dem Interesse an unserem partizipativen Kundendienstmodell”, freuen sich die Gründer Mark Pohlmann, Geschäftsführer der deutschlandweit ersten Agentur für Empfehlungsmarketing MAVENS, sowie Frank Wagner, Gründer des vor Kurzem von der Deutschen Post übernommenen Targeting-Spezialisten nugg.ad.

Erster Referenzkunde von Brandslisten ist der Telekommunikationsanbieter E-Plus. Auf Mobilfunkexperten.de helfen ausgewählte Kunden bei Fragen rund um die Produkte der Marken E-Plus und Base. Konsumenten stellen Fragen ein, die Kundenexperten oder auch bei komplexen Fällen Mitarbeiter beantworten.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Beim Einsatz von Brandslisten wird das Call Center des Kunden von allen zeitintensiven Trivialfällen befreit und so das Anfrageaufkommen deutlich reduziert. Die Kundenzufriedenheit wird durch lebendige Gespräche mit Gleichgesinnten verbessert und engagierte, meinungsaktive und kompetente Kunden als Multiplikatoren gewonnen.

Zum Jahreswechsel bekommen Brandslisten-Kunden, die auch in Facebook eine eigene Unternehmensseite betreiben, ein Facebook-Plugin zur Verfügung, mit dem ihre individuelle Brandslisten-Seite auch über Facebook genutzt werden kann.

"Make It Work. Make It Right. Make It Fast." -- Kent Beck

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Über die AKRA Gruppe



Die AKRA Unternehmensgruppe besteht aus der 1999 gegründeten AKRA GmbH mit Niederlassungen in Hamburg und Frankfurt am Main, der AKRA Business Solutions GmbH, Spezialist für Management Systeme und Lösungen. AKRA ist branchenunabhängig mit Schwerpunkten in den Sektoren Energieversorgung, Logistik & Schifffahrt, Finanzdienstleistungen sowie Web & Internet. Der IT-Dienstleister ist sowohl bei etablierten Großkunden als auch bei Webunternehmen tätig.

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