AKRA Future Technologies

Interactive, Mobile und Social Media für Unternehmen 2.0

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Das AKRA Rails Team am Ruby Tuesday

AKRA Rails Team

Fünf von acht festangestellten Mitgliedern des AKRA Rails Teams trafen sich gestern nach der Arbeit bei Flammkuchen und kühlen Getränken. Der Abend war konstruktiv und kurzweilig für Marcin, Jochen, Martin, Steffen und Sandra. Es war Zeit, dass wir uns alle mal an einen Tisch gesetzt hatten. Charly und Oliver waren noch in ihren Projekten und konnten nicht dabei sein. Piotr lag krank zuhause (Gute Besserung!). Damit arbeitet bei AKRA wahrscheinlich eines der grössten Ruby on Rails (RoR) Teams in Hamburg und Norddeutschland. Zwei im Team sind ausgewiesene Scrum Master.

Alle Anwesenden hatten Interessantes aus ihren aktuellen Projekten und Erfahrungen aus den Bereichen eCommerce, Empfehlungsportale, Business Netzwerke, Kundendienste, Target Marketing und weiteren spezialisierten Webdienstleistungen berichtet. Spontan haben wir dann beschlossen, uns alle firmenintern regelmässig jeden zweiten Dienstag zwischen 17-19 Uhr zu einem Ruby Tuesday zu treffen. Der nächste interne Termin ist der 18. Mai 2010 in unseren Räumen. Ziel dieser Treffen ist es, Erfahrungen weiterzugeben und zu lernen. Impulse sind jeweils ein oder zwei superkurze Präsentationen im Pecha-Kucha-Style (20 Folien zu je 20 Sekunden) zu einem bestimmten Thema. Ab dem dritten Treffen können wir uns vorstellen, den Ruby Tuesday auf besondere Einladung auch für befreundete Rails Entwickler zu öffnen.

Ruby on Rails (RoR) ist eine der Kernkompetenzen von AKRA Future Technologies. Ruby ist unsere bevorzugte Sprache für Webservices wegen seiner Eleganz und Einfachheit.

PS: Ruby Tuesday ist übrigens ein ganz alter Song (1967) von den Rolling Stones, der auch mit Melanie ein Welthit (1970/71) war. Youtube zeigt einschlägiges Videomaterial dazu. Grossen Dank an Jochen für den genialen Einfall zum Namen!


Interactive, Mobile und Social Media für Unternehmen 2.0

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Die Plattform eines Corporate Web für das Ecosystem eines Unternehmens 2.0 besteht aus den drei Grundfarben Interactive, Mobile und Social, die für jedes Unternehmen und seine Anforderungen jeweils sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können. Jedes Unternehmen besitzt seine eigene individuelle und stimmige Farbmischung.

  • Interactive Media steht für die Benutzererfahrung mit den Anwendungen und den automatisierten Geschäftsprozessen hinter der Oberfläche, der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Interactive steht für die User Experience, das alle Aspekte bei der Interaktion mit einem Produkt oder Dienst, einer Umgebung oder Einrichtung umschreibt. Interactive Media ist das Unternehmen 2.0 im direkten Kontakt.
  • Mobile Media bringt ein Unternehmen in Bewegung. Es erreicht die Nutzer unterwegs, stellt ihnen standortabhängige Dienste zur Verfügung und ist für sie immer leicht und unmittelbar erreichbar. Mobile Media ist das Unternehmen 2.0 in der Hand.
  • Social Media verbindet die Menschen miteinander: Kunden, Partner, Mitarbeiter und Manager, damit sie Informationen, Meinungen, Eindrücke und Erfahrungen gemeinsam austauschen, Inhalte erstellen, bearbeiten, verteilen, zusammen arbeiten und erleben können. Social Media ist das Unternehmen 2.0 in der Gemeinschaft.

AKRA Future Technologies findet für Unternehmen 2.0 den jeweils richtigen Farbton in der Mischung von Interactive, Mobile und Social Media und liefert die passende Lösung. AKRA Future Technologies stellt für die Analyse, Konzeption und Realisierung der individuellen Lösung die richtigen Experten, Technologien und Plattformen bereit.

Und welche Farben stehen Ihrem Unternehmen?

Grafik: Copyright © Cem Basman, AKRA Future Technologies, Hamburg 2010



Nach zwei Tagen auf den Hamburger IT-Strategietagen 2010

65122894So sahen wir am Ende des zweiten Tages bei den Hamburger IT-Strategietagen aus. Vernügt, doch auch recht erschöpft. Mehr als 700 Besucher im Grand Elysee, die ein vollgepacktes Programm absolvierten und zwei handvoll Sponsoren und Aussteller. Klasse Vorträge von hochrangigen CIO’s aus Deutschland, eine sehr gute Organisation von Hamburg @work und intensive und inspirative Gespräche in der Lobby machten es zu einem der Top-Events nicht nur in Norddeutschland. Der weiteste Besucher kam extra aus Japan. Viele andere aus ganz Deutschland und Europa.  Man kannte sich und war vertraut miteinander. Ein Familientreffen der BlueChips.

Auf dem Foto lächeln erschöpft (von links nach rechts): Fabian von Borcke, Lioba Krebser, Jörg Krüger und ich. Thomas Ochmann, der die ganze Zeit ebenfalls das AKRA-Team vor Ort unterstützt hatte, war gerade kurz vor der Aufnahme wieder pflichtbewusst ins Büro abgedampft. Wir fanden die Hamburger IT-Strategietage sehr fruchtbar und hatten durchgängig gute und anregende Gespräche mit neuen und bestehenden Kontakten. Unsere Themen Strategieentwicklung und Web 2.0 in Unternehmen 2.0 kamen gut an. Ich habe mich ganz besonders gefreut, viele alte Bekannte nach langer Zeit wiederzusehen.



Teil 5: AKRA socialCorp – Das Social Network im Intranet für Unternehmen 2.0

Teil 5 aus einem sechsteiligen White Paper anlässlich der Hamburger IT-Strategietage 2010: Web 2.0 für Unternehmen – Eine neue Form der Kommunikation. Das Papier ist ein Gedankenanstoss für Unternehmen und Manager und liefert ihnen eine Argumentationshilfe bei der Einführung von Web 2.0 Konzepten in der internen und externen Kommunikation, bei ersten strategischen Entscheidungen für webbasierte Intranet-, Extranet- und Internetlösungen.

AKRA socialCorp ist die Intranet-Plattform für Unternehmen 2.0 von AKRA Future Technologies. Mit AKRA socialCorp holen Sie sich Web 2.0 und ein vollfunktionales Social Network ins eigene Haus. Bei völliger Kontrolle aller unternehmensinternen Daten. Auf Wunsch auf Servern in Ihrem eigenen Rechenzentrum. Es ist ein Baukasten, mit dem Sie sich mitarbeiter- und projektzentrierte Systeme bauen können, nur eben für ganz interne Zwecke. So können sich Ihre Mitarbeiter im Unternehmen untereinander austauschen und sind immer auf dem letzten Wissensstand.

Wie durchlässig AKRA socialCorp in Richtung des öffentlichen Webs ist, entscheiden Sie selbst. Ebenso über Zugriffsberechtigungen innerhalb des Intranet. Alles andere kann in diesem Rahmen frei von Ihren Mitarbeitern gestaltet werden. Hier einige Highlights:

  • Mitarbeiterprofile: Ihre Mitarbeiter sind in der Lage, eigenständig Profile anzulegen und sie mit beruflichen und persönlichen Informationen, wie Qualifikationen und Fähigkeiten, zu erweitern.
  • Laufende Projekte: Sie haben eine Übersicht über Projekte und Projektmitarbeiter. Mitarbeiter können sich in Projektgruppen eintragen und so ausschließlich innerhalb des Projektteams kommunizieren.
  • Tätigkeitsberichte: Mitarbeiter dokumentieren Ihre Tätigkeiten mit Zeitangaben und Aufgaben als Grundlage für interne Abrechnungen oder für die Rechnungsstellung gegenüber Kunden.
  • CV: Aus Mitarbeiterprofil und der Projektliste lassen sich mit einem Mausklick gut strukturierte, individuelle, tabellarische, berufliche Lebensläufe der Mitarbeiter mit ihren Erfahrungen und Qualifikationen erzeugen und in unterschiedliche Formate exportieren.
  • Mailing/Messaging/Microblogging: Mitarbeiter sind in der Lage Just-in-time mit ihren Kollegen zu kommunizieren.
  • Wiki: Ein Wiki-System hilft beim anlegen einer umfangreichen Wissensdatenbank.
  • Kontakte: Ihre Mitarbeiter können sich untereinander zu Communities vernetzen, neue Kontakte anlegen oder sich dazu aus dem globalen Adressbuch Ihres Mailsystems bedienen, sofern die Infrastruktur dieses zulässt.
  • Fragen & Support: Mitarbeiter haben eine zentrale Anlaufstelle für Fragen jeglicher Art. Die Weisheit der Masse führt zu einer Antwort und diese wird archiviert. Über die integrierte Suche kann so jeder Mitarbeiter eine Lösung finden. Ein Mitarbeiter kann beim Erstellen einer Frage entscheiden ob sie anonym ist oder seine Nutzerdaten enthalten sind.
  • Content Tagging: Alle Inhalte von AKRA socialCorp können frei mit Schlagwörtern (”tags”) versehen werden. Das erleichtert die Suche nach Inhalten.
  • Anlegen von individuellen Kalendern und Aufgabenlisten, sowie je nach eingestellter Durchlässigkeit ins öffentliche Web freie Einbindung von Videos, Fotos, Audiodateien, White Boards und mehr.

AKRA socialCorp ist eine Entwicklung von AKRA Future Technologies und wird nach Kundenbedürfnissen angepasst. AKRA socialCorp ist intern bei der AKRA Unternehmensgruppe und bei einigen unserer Kunden schon live im produktiven Betrieb.



Das FT-Blog wächst Stück für Stück

Wir haben vergangene Nacht den AKRA Future Technologies Blog mit neuen Funktionen und neuem Design wiederaufgelegt. Frischer, aktueller und zeitgemässer. Ohne Schnörkel. In AKRA Farben und Formen. Klar und eindeutig. Im reduzierten Stil. In den nächsten Tagen folgen weitere kleine Anpassungen.

Das neue Blogformat kam in den letzten Tagen bei uns intern im Haus gut an. Um so mehr freut es uns, dass zwei weitere Geschäftsbereiche, AKRA Management Consulting und AKRA Business Solutions, diese Lösung ebenfalls nutzen wollen und unter ihren eigenen Subdomains Blogs nach der gleichen technischen Vorlage anbieten werden.

So bekommen Schritt für Schritt die AKRA Geschäftsbereiche ihre eigenen Plattformen für die Unternehmenskommunikation. Vorteile dieser Vorgehensweise ist, dass sie sich untereinander weniger im Detail abzustimmen brauchen und ihre Bereiche effizienter voran treiben können. Weniger unnötige interne Kommunikation, mehr Kommunikation mit dem Markt. Dank an Christian Rieger im AKRA Team für die Umsetzung und Codierung meiner Vorschläge zu Konzept und Designanpassung.

Viel Spass beim Durchklicken und Stöbern durch die Webpräsenz von AKRA Future Technologies.

PS: Eine Job-Seite kommt noch diese Woche. Ist eingerichtet.



Teil 4: So wird Social Media im Internet & Intranet ein Erfolg

Teil 4 aus einem sechsteiligen White Paper anlässlich der Hamburger IT-Strategietage 2010: Web 2.0 für Unternehmen – Eine neue Form der Kommunikation. Das Papier ist ein Gedankenanstoss für Unternehmen und Manager und liefert ihnen eine Argumentationshilfe bei der Einführung von Web 2.0 Konzepten in der internen und externen Kommunikation, bei ersten strategischen Entscheidungen für webbasierte Intranet-, Extranet- und Internetlösungen.

Social Media ist der Sammelbegriff für alle Arten und Varianten von Sozialen Netzwerken, öffentlich allgemein zugängliche im Web wie auch unternehmensinterne Kommunikationsplattformen. Insbesondere auch die, die einen starken multimedialen Charakter haben wie beispielsweise Photowebseiten (flickr.com), Videoseiten (youtube.com) als auch Nachrichtenseiten wie der Kurznachrichtendienst Twitter.com und ähnliches.

Ein Unternehmen kann sich nun entscheiden, ob es sich öffentlich zugängliche oder eigene Plattformen verschafft. Bei den öffentlichen kann es sich in vorhandene Netzgemeinschaften, die Communities, einklinken, um beispielsweise in Vertrieb, Marketing oder PR seine Angebote und Botschaften zu platzieren und in den Dialog mit dem Markt zu treten oder eigene Plattformen schaffen, um die sensiblere interne Kommunikation beispielsweise zwischen Mitarbeitern zu ermöglichen. Eine gute Mischung aus beiden ist jeweils konzeptionell zu definieren.

Entscheidend bei allen diesen Fragen ist eine geeignete Konzeption im Einklang mit den Unternehmenszielen und den Ressourcen für ihre Umsetzung. Solche Konzeptionen sollten immer individuell entwickelt werden, um eine effiziente, sinnvolle und nachhaltige Lösung zu erhalten.

An einer guten Konzeption arbeiten immer Management, Schlüsselmitarbeiter und erfahrene Social Media Berater gemeinsam. AKRA unterstützt Unternehmen dabei durch tiefes Verständnis von Konzeption, Prinzipien, Mechanismen und Plattformen des Web 2.0 und der darunter liegenden Technologie für externen oder internen Einsatz.



Teil 3: Prinzipien, Mechanismen und Plattformen des Web 2.0

Teil 3 aus einem sechsteiligen White Paper anlässlich der Hamburger IT-Strategietage 2010: Web 2.0 für Unternehmen – Eine neue Form der Kommunikation. Das Papier ist ein Gedankenanstoss für Unternehmen und Manager und liefert ihnen eine Argumentationshilfe bei der Einführung von Web 2.0 Konzepten in der internen und externen Kommunikation, bei ersten strategischen Entscheidungen für webbasierte Intranet-, Extranet- und Internetlösungen. 

Unabhängig von der externen oder internen Kommunikation eines Unternehmens sind die Prinzipien und Grundmechanismen beim Einsatz von Web 2.0 Konzepten gleich. Sie werden nur den speziellen Anforderungen des Unternehmens, seinen Bereichen und Themen angepasst. Die Mechanismen können in den Berechtigungen der Funktionalität und Sichtbarkeit aus der Perspektive der Nutzer stufenweise eingeschränkt oder auch offen sein.

Kernstück der meisten Web 2.0 Konzepte ist das Netzwerk seiner Teilnehmer, beispielsweise das Netzwerk der Mitarbeiter eines Unternehmens oder Unternehmensbereichs in einem Intranet. Angelegt werden sinnvolle und aussagekräftige Profile der Mitarbeiter. Idealerweise zusätzlich mit Foto, weiteren fachlichen oder persönlichen Attributen und der Möglichkeit direkt mit dem Mitarbeiter in Kommunikation zu treten.

Ferner können diese Mitarbeiter sich zu verschiedenen Interessengruppen in unterschiedlichen Beziehungen vernetzen. Beispielsweise zu einer fachlichen Arbeitsgruppe, einem Projekt oder auch zu privaten Interessen wie einer betrieblichen Sportgruppe. So entstehen Soziale Netzwerke im Unternehmen, wo ihre Mitglieder in einer besonderen Relation zu einander stehen und möglicherweise auf eine erweiterte Art miteinander kommunizieren können.

Die schnelle und einfache Suche im Intranet über Mitglieder, Themen, Wissen, Dokumente und weitere Informationen ist eine weitere wichtige und notwendige Eigenschaft solcher Kommunikationsplattformen. Erleichtert wird das, durch die individuelle oder generelle freie Vergabe von Schlagworten, auch Tagging genannt, zu allen Objekten in diesem Netzwerk. So kann beispielsweise mit einem Schlagwort wie „Produkt XYZ“ oder „Fußball“ im gesamten Netzwerk je nach Berechtigung alle entsprechenden Personen und Kontakte, Diskussionsbeiträge in Foren, Blogs, Wikis, Empfehlungen, Bewertungen, Fotos, Videos oder Dokumente gefunden werden. Verlinkungen in die weitere interne und externe Webwelt können ein Soziales Netzwerk im Intranet reichhaltiger gestalten. So sind auf Wunsch und nach Bedarf alle möglichen Vernüpfungen im Sozialen Netzwerk prinzipiell möglich.



Teil 2: So können Sie Web 2.0 im Unternehmen einsetzen

Teil 2 aus einem sechsteiligen White Paper anlässlich der Hamburger IT-Strategietage 2010: Web 2.0 für Unternehmen – Eine neue Form der Kommunikation. Das Papier ist ein Gedankenanstoss für Unternehmen und Manager und liefert ihnen eine Argumentationshilfe bei der Einführung von Web 2.0 Konzepten in der internen und externen Kommunikation, bei ersten strategischen Entscheidungen für webbasierte Intranet-, Extranet- und Internetlösungen.

Unternehmen 2.0 schaffen eine offene und flexible Kommunikationsplattform, die von Vertrauen und Dialog lebt. Intern wie Extern. Im Internet wie auch im Intranet. Online wie Offline. Wo Management und Mitarbeiter, wo Markt und Meinung sich frei austauschen können. Unternehmen 2.0 hören genau zu, lernen schnell und agieren effizient. Unternehmen 2.0 sind fitter, dynamischer und smarter als ihre Vorläufer.

Unternehmen 2.0 setzen die neuen Konzepte ein, um im Vertrieb, Marketing und PR ihre Produkte und Dienstleistungen im direkten Dialog mit Kunden und Interessierten besser zu unterstützen und zu verkaufen. Bei der Produktentwicklung können Kunden und Mitarbeiter mitwirken, in dem sie kontinuierlich ihre Verbesserungswünsche einfliessen lassen oder auf etwaige Schwachstellen im Kundendienst verweisen. Produkte und Dienstleistungen können vom Unternehmen auf diesem Weg auch getestet werden, bevor sie großflächig angeboten werden. Kunden und Mitarbeiter arbeiten somit aktiv über unmittelbare Feedbacks am Erfolg des Unternehmens mit. Diese Unternehmen sind stark kundenorientiert, hautnah am Puls der Zeit und am aktuellen Marktgeschehen.

Intern setzen Unternehmen 2.0 solche Konzepte ein, um ein offenes Arbeitsklima zu schaffen, im Bereich HR neue Mitarbeiter zu gewinnen und bestehende zu fördern. Sie schaffen vernetzte Verzeichnisse, Foren und zu unterschiedlichsten fachlichen Bereichen oder allgemeinen Interessengruppen, fördern die Diskussion untereinander und wo es sinnvoll ist auch mit dem Markt und der Öffentlichkeit.

Unternehmen 2.0 schaffen interne und externe Räume für die Vernetzung von Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern und für das erweiterte Umfeld, für ihr soziales Ökosystem und die Öffentlichkeit, um in Echtzeit den Wissens- und Erfahrungsaustausch letztendlich im Dienste ihres Unternehmens zu fördern, nutzen sowie gegebenenfalls zeitnah steuern zu können.

Menschen arbeiten gerne mit und in Unternehmen, die ihr Vertrauen genießen. Sie arbeiten produktiver in Unternehmen 2.0, finden sie sympathischer und ziehen ihre Produkte und Dienstleistungen anderen häufiger vor. Unternehmer und Management können so erfolgreicher sein.



Teil 1: Eine neue Form der Kommunikation für Unternehmen

AKRA WP HITST 2010 2Teil 1 aus einem sechsteiligen White Paper anlässlich der Hamburger IT-Strategietage 2010: Web 2.0 für Unternehmen – Eine neue Form der Kommunikation. Das Papier ist ein Gedankenanstoss für Unternehmen und Manager und liefert ihnen eine Argumentationshilfe bei der Einführung von Web 2.0 Konzepten in der internen und externen Kommunikation, bei ersten strategischen Entscheidungen für webbasierte Intranet-, Extranet- und Internetlösungen.

In einer zunehmend digital und mobil vernetzten Gesellschaft, in Zeiten von Facebook, Twitter, Xing und Co. stehen Unternehmen bei der externen und internen Kommunikation vor neuen Herausforderungen. Das Web und intelligente Webhandys wie Black Berry, iPhone oder Googles Android bestimmen zunehmend wie Geschäftspartner und Mitarbeiter miteinander und untereinander agieren.

Mit der wachsenden Akzeptanz von Web 2.0 Konzepten und den Sozialen Medien seit Mitte des laufenden Jahrzehnts in der digitalen Kommunikation der einzelnen Nutzer ziehen verstärkt nun auch Unternehmen in diese Welt ein: Sowohl im Internet wie auch im Intranet.

Eine lebendige, dialogorientierte und transparente Kommunikation mit einer menschlichen Stimme, von Nutzern erzeugte Inhalte, reichhaltige Medien und Technologien statt starre hierarchische Prozesse, Presseerklärungen oder reine Text- und Datenpräsentationen sind gefordert. Das Gespräch auf Augenhöhe, sowohl mit der Außenwelt wie auch unternehmensintern ist das Ziel.

Intranets verstauben in vielen Unternehmen zu toten Archiven. Was fehlt, sind weniger technische Spielereien als vielmehr ein klares Bekenntnis des Managements zu einer internen und externen Öffnung der Unternehmenskommunikation, kulturelles Gespür und durchdachte Konzepte.

Intranetmacher stehen unter Druck: Draußen im Internet reißen die Nutzer das Heft an sich und produzieren die Inhalte kurzerhand selbst. Das Web 2.0 lebt und wächst rapide in der Gunst der Menschen. Umso ernüchterter wirkt mancher, wenn er einen Blick auf die firmeneigenen Intranetseiten wirft und nichts erblickt als verstaubte digitale Folianten.

AKRA begleitet Sie und Ihr Unternehmen sicher auf dem Weg in die Welt von Community, von Wissens- und Erfahrungsaustausch, in die Welt der neuen Unternehmenskommunikation und zum Unternehmen 2.0.



Future Technologies: Mobiles & webbasierte Lösungen und Technologien

Der Geschäftsbereich Future Technologies bei AKRA hat sich zwei Geschäftsfelder auf die Fahne geschrieben: Mobiles & webbasierte Lösungen und Technologien. Warum? Beides sind aktuell die mit Abstand zwei wachstumsstärksten und interessantesten Themen in der Industrie und sie werden das Geschäft in den kommenden Jahren stark beherrschen. Dort wollen wir Knowhow, Zeit und in Mitarbeiter investieren. Dort wollen wir Projekte gewinnen und Produkte entwickeln. Dort wollen wir uns einen Namen schaffen.

Wir werden uns als Plattform für Mobiles stark auf Android™ fokussieren. Im Dreigestirn mit iPhone und Black Berry, glaube ich, dass die Open Source Software und das von Google gesponsorte Android auf Sicht das Rennen machen wird. Ein erstes kleines Kernteam haben wir dafür schon aufgebaut und gestartet.

Neben Applikationen für mobile Endgeräte werden wir uns natürlich ebenso mit den stationären Backends für innovative weborientierte Lösungen und serverbasierte, leistungsstarke und komplexe Geschäftslogiken und Diensten beschäftigen. Hier kommen unsere Teamerfahrungen aus der bisherigen Arbeit zum Zug. Erste interessante Projektanfragen dazu haben wir schon bereits.

Wir sind zwar branchenneutral in den Anwendungen, doch werden wir uns sicher auch an der Herkunft von AKRA und an meiner eigenen beruflichen Historie orientieren und uns im generellen Umfeld Travel und Transportation, Shipping und Aviation sowie Logistics bewegen. Die Domänen Financials und Energy spielen ebenfalls eine grosse Rolle. Dazu berichte ich später mehr.

Wir unterstützen dabei technologisch sowohl etablierte Unternehmen, die neue Geschäftsbereiche aufbauen, wie auch kapitalmässig solide ausgestattete Start-ups, die  Technologiepartner und Entwickler zur Umsetzung ihrer innovativen Ideen, Geschäftsmodelle und Konzepte suchen.

Es wird ein sehr spannendes kommendes zweites Halbjahr.

AKRA Future Technologies baut Anwendungen und Webservices für Unternehmen 2.0 - Wir entwerfen und erstellen individuelle Lösungen aus Interactive, Mobile und Social Media Konzepten sowie webbasierten Technologien.

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Über die AKRA Gruppe



Die AKRA GmbH, IT-Beratungshaus und Softwareschmiede, wurde 1999 von Fabian von Borcke und Thomas Ochmann in Hamburg gegründet. Die AKRA Unternehmensgruppe besteht heute aus den Geschäftsbereichen AKRA Software Development, AKRA Business Solutions, AKRA Management Consulting und AKRA Future Technologies sowie einer Niederlassung in Frankfurt am Main. Technologisch bewegen wir uns im Umfeld Java, Ruby on Rails, aber auch SAP IS-U, der branchenspezifischen Softwarelösung für die Versorgungsindustrie wie Elektrizitäts-, Gas- und Wasserversorgungsunternehmen. Generell sind wir branchenunabhängig, haben aber durchaus unsere historisch gewachsenen Branchenschwerpunkte Energy, Logistics und Financials.