AKRA Future Technologies

Interactive, Mobile und Social Media für Unternehmen 2.0

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Interactive, Mobile und Social Media für Unternehmen 2.0

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Die Plattform eines Corporate Web für das Ecosystem eines Unternehmens 2.0 besteht aus den drei Grundfarben Interactive, Mobile und Social, die für jedes Unternehmen und seine Anforderungen jeweils sehr unterschiedlich ausgeprägt sein können. Jedes Unternehmen besitzt seine eigene individuelle und stimmige Farbmischung.

  • Interactive Media steht für die Benutzererfahrung mit den Anwendungen und den automatisierten Geschäftsprozessen hinter der Oberfläche, der Mensch-Maschine-Schnittstelle. Interactive steht für die User Experience, das alle Aspekte bei der Interaktion mit einem Produkt oder Dienst, einer Umgebung oder Einrichtung umschreibt. Interactive Media ist das Unternehmen 2.0 im direkten Kontakt.
  • Mobile Media bringt ein Unternehmen in Bewegung. Es erreicht die Nutzer unterwegs, stellt ihnen standortabhängige Dienste zur Verfügung und ist für sie immer leicht und unmittelbar erreichbar. Mobile Media ist das Unternehmen 2.0 in der Hand.
  • Social Media verbindet die Menschen miteinander: Kunden, Partner, Mitarbeiter und Manager, damit sie Informationen, Meinungen, Eindrücke und Erfahrungen gemeinsam austauschen, Inhalte erstellen, bearbeiten, verteilen, zusammen arbeiten und erleben können. Social Media ist das Unternehmen 2.0 in der Gemeinschaft.

AKRA Future Technologies findet für Unternehmen 2.0 den jeweils richtigen Farbton in der Mischung von Interactive, Mobile und Social Media und liefert die passende Lösung. AKRA Future Technologies stellt für die Analyse, Konzeption und Realisierung der individuellen Lösung die richtigen Experten, Technologien und Plattformen bereit.

Und welche Farben stehen Ihrem Unternehmen?

Grafik: Copyright © Cem Basman, AKRA Future Technologies, Hamburg 2010



Das neue Android 1.6 ab Oktober 2009

Alles schöne Features. Ich warte aber immer noch auf ein besseres Prozesshandling im Telefonie- vs Synchronisationsmanagement bei Android. Es wäre schön, wenn während man telefoniert, die Synchronisation der Anwendungen auf dem Smartphone unterdrückt werden würde, damit es nicht regelmässig zu Gesprächsabbrüchen und -unterbrechungen kommt. Die Sendemasten der Telekommunikationsanbieter verkraften offenbar momentan die unterschiedlichen Signallasten und -techniken nicht. Ach übrigens, was macht die aktuelle Task Force, die so hoffnungsvoll gestartet ist, Vodafone?



Pressesprecher von Vodafone nimmt Stellung zu Telefonaussetzern beim HTC Android

Vor einigen Tagen hatte ich über Probleme auf meinem Android HTC magic Smartphone berichtet. Es setzte in mehr als der Hälfte der Telefongespräche aus. Ich schien nicht der Einzige zu sein, der mit diesen Problemen kämpft. Die Ursachenforschung der Nutzer blieb ohne wirkliches Ergebnis bisher.

Dirk Ellenbeck, Pressesprecher von Vodafone, hat nun eben auf meinen Artikel schnell reagiert, prompt in den Kommentaren darauf hier geantwortet und klärt nach seinen Recherchen beim Hersteller HTC auf. Seine Antwort im vollständigen Wortlaut:

Als Pressesprecher von Vodafone habe ich den Beitrag mit großem Interesse gelesen und gemeinsam mit HTC versucht, dem Problem auf den Grund zu gehen. Es gibt keinen wie im Beitrag vermuteten Zusammenhang zwischen Gesprächsabbrüchen und der Priorisierung von Prozessen in Android oder auf der CPU. Eine Prozessorauslastung durch Applikationen ist unwahrscheinlich, nicht zuletzt, weil die meisten Telefon-Funktionen, also die Funk-Technik sowie die Modem-Funktion auf einem eigenen Coprozessor laufen.

Wahrscheinlicher ist, dass die beschriebenen Gesprächsabbrüche durch Applikationen verursacht werden, die im Hintergrund laufen und Datenverbindungen aufbauen. Während einem Telefonat muss das Gerät dann mehrere Male von “Packet” to “Circuit Switched” (Übertragung von Daten und Sprache über GSM bzw. IP) zu “MultiRAB” (beides zusammen) schalten. Hinzu kommen noch die Wechsel zwischen den verschiedenen Geschwindigkeiten bei GSM, GPRS und UMTS.

Wenn nun Applikationen nicht fehlerfrei programmiert sind, kann der Aufbau der Datenverbindung zum Gesprächsabbruch führen. Bei Android werden alle Applikationen gleich behandelt (es gibt keine System-Applikationen, die vorrangig laufen). Die Überprüfung der Applikationen vor Veröffentlichung im Market wird von den Programmierern selbst und nicht von Google oder HTC vorgenommen. Daher ist es sehr aufwändig und schwierig, den Fehler zu lokalisieren. Denn letztlich muss tatsächlich jede Applikation einzeln und dann zusammen mit den anderen Applikationen laufen, um den Fehler einzugrenzen und so die verursachende Applikation zu finden.

Vielen Dank für die detaillierte und offene Aufklärung, Dirk!

Das spricht allerdings für eine zentrale Zertifizierung aller Applikationen, die auf dem Android laufen sollen bzw auf HTC oder anderen Geräten. So ähnlich wie die zentrale Zertifizierung aller Applikationen, die auf iPhone oder anderen Geräten laufen. Darüber sollte die Industrie um Android nachdenken und etwas Praktikables veranlassen. Herzlichen Dank noch einmal für die schnelle Reaktion und Stellungnahme, Dirk.

Was werden Google, Android oder die Hersteller und Netzbetreiber nun machen? Wird es eine zentrale Zertifizierung geben, die Android Applikationen auf Zuverlässigkeit und Kompatibilität prüft? Wird es zudem noch eine Priorisierung der Prozesse im Android geben? Es muss.

Mein Vorschlag: Zu diesem Problemkreis kurzfristig eine Joint Technical Task Force aus Google, Android, HTC und Vodafone bilden, die Ursachen erforschen, analysieren, einen Massnahmenkatalog aufsetzen und die Probleme schnell lösen. Vodafone kann gerne die Schirmherrschaft übernehmen von mir aus. Oder Google. Ein neutraler Dritter sollte das Ganze koordinieren.

Nachtrag von heute [18:49]: Wie Dirk Ellerbeck, Pressesprecher von Vodafone eben im “Sprechblase”-Blog bestätigt hat, arbeitet jetzt Vodafone mit HTC an der Lösung des Problems zusammen und ist bestrebt auch Google/Android in diese Task Force einzubeziehen. Gut!

AKRA Future Technologies baut Anwendungen und Webservices für Unternehmen 2.0 - Wir entwerfen und erstellen individuelle Lösungen aus Interactive, Mobile und Social Media Konzepten sowie webbasierten Technologien.

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Über die AKRA Gruppe



Die AKRA GmbH, IT-Beratungshaus und Softwareschmiede, wurde 1999 von Fabian von Borcke und Thomas Ochmann in Hamburg gegründet. Die AKRA Unternehmensgruppe besteht heute aus den Geschäftsbereichen AKRA Software Development, AKRA Business Solutions, AKRA Management Consulting und AKRA Future Technologies sowie einer Niederlassung in Frankfurt am Main. Technologisch bewegen wir uns im Umfeld Java, Ruby on Rails, aber auch SAP IS-U, der branchenspezifischen Softwarelösung für die Versorgungsindustrie wie Elektrizitäts-, Gas- und Wasserversorgungsunternehmen. Generell sind wir branchenunabhängig, haben aber durchaus unsere historisch gewachsenen Branchenschwerpunkte Energy, Logistics und Financials.