AKRA Future Technologies

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Buch: Praxis der Geschäftsprozessmodellierung

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Jörg Krüger, mein Kollege in der Geschäftsführung bei AKRA GmbH, hat zusammen mit Christian Uhlig ein Fachbuch zur Praxis der Geschäftsprozessmodellierung veröffentlicht. Jörg Krüger verantwortet bei AKRA den Geschäftsbereich AKRA Management Consulting, das bei der Formulierung und Ausgestaltung von Unternehmensstrategien, Unternehmensarchitekturen und Geschäftsprozessen unterstützt. Er ist seit 1995 auch Lehrbeauftragter der Fachhochschule Wedel für „Geschäftsprozessmodellierung“ und „Systementwicklung“.

Dieses Fachbuch ist darauf ausgelegt, die Grundlagen der Geschäftsprozessmodellierung, der ARIS-Methode und des ARIS-Softwaresystems mit Schwerpunkt auf praktischen Fragestellungen zu vermitteln. Zugleich geht das Werk über reine Einstiegsinhalte hinaus und bietet gerade im Rahmen der Prozesskettenmodellierung auch Inhalte für fortgeschrittene Anwender und wissenschaftlich interessierte Leser an.

Die Gliederung lehnt sich an die Struktur der ARIS-Methode an, indem die Kapitel weitgehend den Sichten der Methode auf einen zu modellierenden Sachverhalt entsprechen. Methode und Werkzeugunterstützung durch die ARIS-Software werden dabei getrennt behandelt, da die Methode auch unabhängig von diesem Werkzeug sinnvoll angewandt werden kann. Aus den Elementen der Leistungs-, der Organisations- der Daten- und der Funktionssicht werden schließlich die Prozessmodelle auf verschiedenen Detaillierungsebenen gebildet und beispielhaft anhand einer durchgängigen Fallstudie systematisch abgeleitet.

Der Umfang wurde bewusst so gehalten, dass ein Einstieg in die Materie auch ohne umfangreiche theoretische Grundkenntnisse möglich ist. Zur Vertiefung werden Literaturhinweise gegeben; das Verständnis kann mithilfe zahlreicher Übungsaufgaben überprüft werden, s. a. www.praxixx.de/prozesse

Interessentenkreis: Das Werk richtet sich an Personen, die eine gleichwohl praxisnahe wie fundierte Einführung oder Vertiefung der Grundlagen der Prozessmodellierung suchen. Dies können Studenten an Fachhochschulen oder Universitäten der Betriebswirtschaftslehre, der Informatik (insbesondere der Wirtschaftsinformatik) oder verwandter Disziplinen sein, sowie Organisatoren und Analytiker in Verwaltung oder Industrie bis hin zu den mit diesem Thema befassten Wissenschaftlern.

Zu den Autoren: Dipl.-Inf. Jörg Krüger und Dipl.-Wi.-Inf. M.Sc. Christian Uhlig vertreten seit 2004 das Geschäftsprozessmanagement und speziell die Prozessmodellierung an der Fachhochschule Wedel. Jörg Krüger ist seit über 25 Jahren in der IT-Industrie als Berater und Führungskraft in verantwortlicher Position tätig und hat dort Prozessmodellierungen eingeführt und angewandt. Er kennt daher die Prozessmodellierung sowohl von den Grundlagen als auch von der praktischen Seite. Christian Uhlig ist seit 2005 wissenschaftlicher Assistent an der Fachhochschule Wedel und verantwortet mehrere Lehrveranstaltungen.



Pressesprecher von Vodafone nimmt Stellung zu Telefonaussetzern beim HTC Android

Vor einigen Tagen hatte ich über Probleme auf meinem Android HTC magic Smartphone berichtet. Es setzte in mehr als der Hälfte der Telefongespräche aus. Ich schien nicht der Einzige zu sein, der mit diesen Problemen kämpft. Die Ursachenforschung der Nutzer blieb ohne wirkliches Ergebnis bisher.

Dirk Ellenbeck, Pressesprecher von Vodafone, hat nun eben auf meinen Artikel schnell reagiert, prompt in den Kommentaren darauf hier geantwortet und klärt nach seinen Recherchen beim Hersteller HTC auf. Seine Antwort im vollständigen Wortlaut:

Als Pressesprecher von Vodafone habe ich den Beitrag mit großem Interesse gelesen und gemeinsam mit HTC versucht, dem Problem auf den Grund zu gehen. Es gibt keinen wie im Beitrag vermuteten Zusammenhang zwischen Gesprächsabbrüchen und der Priorisierung von Prozessen in Android oder auf der CPU. Eine Prozessorauslastung durch Applikationen ist unwahrscheinlich, nicht zuletzt, weil die meisten Telefon-Funktionen, also die Funk-Technik sowie die Modem-Funktion auf einem eigenen Coprozessor laufen.

Wahrscheinlicher ist, dass die beschriebenen Gesprächsabbrüche durch Applikationen verursacht werden, die im Hintergrund laufen und Datenverbindungen aufbauen. Während einem Telefonat muss das Gerät dann mehrere Male von “Packet” to “Circuit Switched” (Übertragung von Daten und Sprache über GSM bzw. IP) zu “MultiRAB” (beides zusammen) schalten. Hinzu kommen noch die Wechsel zwischen den verschiedenen Geschwindigkeiten bei GSM, GPRS und UMTS.

Wenn nun Applikationen nicht fehlerfrei programmiert sind, kann der Aufbau der Datenverbindung zum Gesprächsabbruch führen. Bei Android werden alle Applikationen gleich behandelt (es gibt keine System-Applikationen, die vorrangig laufen). Die Überprüfung der Applikationen vor Veröffentlichung im Market wird von den Programmierern selbst und nicht von Google oder HTC vorgenommen. Daher ist es sehr aufwändig und schwierig, den Fehler zu lokalisieren. Denn letztlich muss tatsächlich jede Applikation einzeln und dann zusammen mit den anderen Applikationen laufen, um den Fehler einzugrenzen und so die verursachende Applikation zu finden.

Vielen Dank für die detaillierte und offene Aufklärung, Dirk!

Das spricht allerdings für eine zentrale Zertifizierung aller Applikationen, die auf dem Android laufen sollen bzw auf HTC oder anderen Geräten. So ähnlich wie die zentrale Zertifizierung aller Applikationen, die auf iPhone oder anderen Geräten laufen. Darüber sollte die Industrie um Android nachdenken und etwas Praktikables veranlassen. Herzlichen Dank noch einmal für die schnelle Reaktion und Stellungnahme, Dirk.

Was werden Google, Android oder die Hersteller und Netzbetreiber nun machen? Wird es eine zentrale Zertifizierung geben, die Android Applikationen auf Zuverlässigkeit und Kompatibilität prüft? Wird es zudem noch eine Priorisierung der Prozesse im Android geben? Es muss.

Mein Vorschlag: Zu diesem Problemkreis kurzfristig eine Joint Technical Task Force aus Google, Android, HTC und Vodafone bilden, die Ursachen erforschen, analysieren, einen Massnahmenkatalog aufsetzen und die Probleme schnell lösen. Vodafone kann gerne die Schirmherrschaft übernehmen von mir aus. Oder Google. Ein neutraler Dritter sollte das Ganze koordinieren.

Nachtrag von heute [18:49]: Wie Dirk Ellerbeck, Pressesprecher von Vodafone eben im “Sprechblase”-Blog bestätigt hat, arbeitet jetzt Vodafone mit HTC an der Lösung des Problems zusammen und ist bestrebt auch Google/Android in diese Task Force einzubeziehen. Gut!



Twittwoch in Hamburg mit Rekordbeteiligung

In angenehmer und entspannter Atmosphäre trafen sich 95 Twitterati bei hochsommerlichen Temperaturen zum zweiten Twittwoch in Hamburg. Eine absolute Rekordbeteiligung! Um 19 Uhr ging es los, viele kamen auch schon weit vorher, und es dauerte bis in die Geisterstunde…

Während des Events nahmen wir uns eine knappe Stunde Zeit, in der im schönen Gastraum zu den unterschiedlichsten Twitter-Themen acht 5-Minuten-Standups gehalten wurden. Sie sorgten für zusätzlichen interessanten Gesprächsstoff und Erfahrungsaustausch zu Twitter als Kommunikationskanal für PR, Marketing, Vertrieb oder andere professionelle Einsätze.

Es wurde ein langer Abend im Innenhof des Afrikahauses, dem ehemaligen historischen Bürogebäude der Woermann Reederei in der hamburger Innenstadt. Lebensgrosse Bronzestatuen mit Elefanten und einem afrikanischen Krieger am Eingang und dem schmiedeeisernen Tor mit den goldenen Palmen schufen eine passende Umgebung für die hohen Temperaturen. Die kühlen Getränke, gesponsort von @OTTO_jobs, @Dwight_Cribb, @AKRA_Hamburg und @AKRA_FT kamen gut an. Gastronom vor Ort und der freundliche Service war das estanzia steakhaus. Zehn Wackere setzten das Networking anschliessend noch zu späten Stunde im Le Lion fort, der besten Newcomer-Cocktailbar der Welt (!), und liessen dort den Twittwoch ausklingen.

Feedbacks und Fotos zum Twittwoch in Hamburg:

Herzlichen Dank allen Teilnehmern für einen spannenden und inspirativen Abend, den Sponsoren für die grosszügige Unterstützung!



Future Technologies: Mobiles & webbasierte Lösungen und Technologien

Der Geschäftsbereich Future Technologies bei AKRA hat sich zwei Geschäftsfelder auf die Fahne geschrieben: Mobiles & webbasierte Lösungen und Technologien. Warum? Beides sind aktuell die mit Abstand zwei wachstumsstärksten und interessantesten Themen in der Industrie und sie werden das Geschäft in den kommenden Jahren stark beherrschen. Dort wollen wir Knowhow, Zeit und in Mitarbeiter investieren. Dort wollen wir Projekte gewinnen und Produkte entwickeln. Dort wollen wir uns einen Namen schaffen.

Wir werden uns als Plattform für Mobiles stark auf Android™ fokussieren. Im Dreigestirn mit iPhone und Black Berry, glaube ich, dass die Open Source Software und das von Google gesponsorte Android auf Sicht das Rennen machen wird. Ein erstes kleines Kernteam haben wir dafür schon aufgebaut und gestartet.

Neben Applikationen für mobile Endgeräte werden wir uns natürlich ebenso mit den stationären Backends für innovative weborientierte Lösungen und serverbasierte, leistungsstarke und komplexe Geschäftslogiken und Diensten beschäftigen. Hier kommen unsere Teamerfahrungen aus der bisherigen Arbeit zum Zug. Erste interessante Projektanfragen dazu haben wir schon bereits.

Wir sind zwar branchenneutral in den Anwendungen, doch werden wir uns sicher auch an der Herkunft von AKRA und an meiner eigenen beruflichen Historie orientieren und uns im generellen Umfeld Travel und Transportation, Shipping und Aviation sowie Logistics bewegen. Die Domänen Financials und Energy spielen ebenfalls eine grosse Rolle. Dazu berichte ich später mehr.

Wir unterstützen dabei technologisch sowohl etablierte Unternehmen, die neue Geschäftsbereiche aufbauen, wie auch kapitalmässig solide ausgestattete Start-ups, die  Technologiepartner und Entwickler zur Umsetzung ihrer innovativen Ideen, Geschäftsmodelle und Konzepte suchen.

Es wird ein sehr spannendes kommendes zweites Halbjahr.



AKRA und OTTO Versand sponsorn Twittwoch in Hamburg

twittwoch-125-125-pxAktuell haben sich über 100 Teilnehmer für den Twittwoch in Hamburg angemeldet. Eine Rekordzahl! Binnen weniger Stunden war die Veranstaltung ausgebucht. AKRA freut sich, zusammen mit OTTO Versand beim Twittwoch für die freien Getränke zu sorgen – solange das vorgesehene Budget für das Event reicht. Jeder der beiden Sponsoren legt zu gleichen Teilen einen Betrag in die Getränkekasse.

Wer Lust hat, auf dem Twittwoch in Hamburg einen 5-Minuten-Standup zu machen, konnte sich hier schon in den Kommentaren eintragen mit Namen, Twitteraccount und Thema. Beamer, Leinwand und Micro sind diesmal vor Ort vorhanden. Wir haben die Location exklusiv für uns. Ich habe  die vorgeschlagenen Standups unten aufgelistet. Die Reihenfolge wird spontan vor Ort festgelegt. So ab 20h können wir mit den Standups loslegen. Frühzeitiges Erscheinen um 19h sichert die Freigetränke. Der Gastronom freut sich wie immer über Bestellungen von unserer Sondermenükarte. Das Essen und Mehrgetränke bezahlt wie immer bei den Twittwochs in Deutschland jeder selbst.

Die aktuelle Liste der 5-Minuten-Standups am 15.7.2009:

  • Dirk Ploss, @derploss, Innovation is evil – 9 deathproof ways to kill any idea.
  • Jan Kirchner, @atenta, Twitter-Jobsuchmaschine JobTweet (@jobtweet_de).
  • Daniel Görs, @Goers, Erfahrungen & Learnings mit parallelem “Multi-Corporate-Twittering” am Beispiel von @Immonet & @DPRG und @Goers.
  • Bernd Schiffer, @berndschiffer, Twitter für Konferenzen am Beispiel der XP Days Germany.
  • Christian Heinisch, @NEWBASE, Online Präsenzanalyse von Twitter und anderen Social Media.
  • Oliver Bentz, @butterplanet, Tweetmarkt und das Recht aufs eigene Hashtags?
  • Sven Wiesner, @SvenWiesner, die virale Twitter Tortenschlacht für @WELT KOMPAKT.
  • Cem Basman, @CemB, AKRA Future Technologies.
  • Als Schlusspunkt: Cem Basman, @CemB, “AKRA Twitter Coding Contest”, Aufgabe und Diskussion der Bedingungen. Dieser Punkt wird möglicherweise etwas länger als 5 Minuten in Anspruch nehmen.

Die Liste der Standups ist nun aus Zeitgründen endgültig geschlossen. Die Teilnehmerliste aus Platzgründen ebenfalls. Viel Spass allen beim #twhh!



Das Blog zu AKRA Future Technologies ist eröffnet!

Der Geschäftsbereich Future Technologies der AKRA GmbH ist offen für den direkten Dialog mit Interessierten, Kunden, Partnern und Mitarbeitern. Ob Erklärung, Beschwerde, Spaß oder Ernst, als Geschäftsführer des Unternehmens werde ich in unserem neuen Corporate Blog über Entwicklungen, Ideen, Personalien und Veranstaltungen meines Geschäftsbereichs berichten und zum Vernetzen und Mitwirken anregen. Ich freue mich auf gute und fruchtbare Diskussionen!

Alle Artikel hier im Blog können von den Lesern per Link in der Fusszeile eines jeden Artikels getwittert werden. Alle Tweets, die den Link zu einem Artikel hier im Blog enthalten, erscheinen auch in den Kommentaren als Tweetbacks. Bevor ein Diskussionsbeitrag wie ein Kommentar, Backlink oder Tweetback hier im Blog erscheint, werden sie von mir moderiert. Die Diskussionseinstellung: Es muss bereits ein anderer Kommentar dieses Autors freigeschaltet worden sein. Ferner lassen sich alle Updates im Blog auch über einen RSS-Feed bequem abonnieren und verfolgen.

Updates und weitere aktuelle Ankündigungen zum Geschäftsbereich Future Technologies twittere ich schnell mal zwischendurch auch via @AKRA_FT.

Soweit nicht anders gekennzeichnet, können alle Beiträge hier im Blog und auch ihre Tweets mit dieser Common Creative Lizenz genutzt werden: Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland. Das AKRA Logo ist ein geschützes Zeichen.

Beratung und Realisierung des Blogs mit Wordpress erfolgte durch Valentin Tomaschek, der es ebenfalls technisch betreut. Er ist ausgebildeter Mediengestalter, Webworker und Social Media Experte seit zehn Jahren. Valentin ist einer der erfahrendsten Wordpress-Experten im deutschsprachigen Raum. Er ist Gründer der Xing Gruppe Wordpress und politisch engagiert als Initiator der PolitCamps in Deutschland, den Megaevents, die Politik mit dem Web 2.0 zusammenbringen, wo netzpolitische Themen überparteilich und konstruktiv diskutiert werden.

Einiges lässt sich im Laufe der Zeit sicher noch optimieren. Für Anregungen bin ich jederzeit dankbar. Ein Blog lebt, entwickelt und verändert sich im Gespräch, mit seiner Erfahrung und Nutzung.

PS: Mich freut sehr, dass nun auch die anderen Geschäftsbereiche, Filialen und Tochterunterunehmen der AKRA GmbH den Vorstoss der Future Technologies, per Blog und Twitter zu kommunizieren, aufnehmen wollen. Mein Geschäftsführer-Kollege Fabian von Borcke twittert schon seit Kurzem für die AKRA GmbH via @AKRA_Hamburg.



Meine Aufgabe bei AKRA: Das Beste aus zwei Welten

logo_akraIch habe mich beruflich verändert: Seit dem 1. Mai 2009 habe ich bei der AKRA GmbH in Hamburg als Geschäftsführer die Verantwortung für den Aufbau des neuen Bereichs “Future Technologies” übernommen. Gemeinsam mit meinen Mit-Geschäftsführern Fabian von Borcke, Thomas Ochmann, Ralf Kaminski und Jörg Krüger will ich die seit 10 Jahren stetige Expansion des heute rund 60-köpfigen IT-Dienstleisters und Beratungshauses mit neuen Themen und Projekten weiter vorantreiben.

Der Bereich „AKRA Future Technologies“ unterstützt dabei etablierte und junge Unternehmen mit Knowhow, Erfahrung und Ressourcen in Technologien für Web, Communications, Mobiles, Games und Location Based Services. AKRA Future Technologies deckt den Bedarf bei der technischen Umsetzung von innovativen Lösungen mit professionellen Leistungen in Due Diligences von geplanten Vorhaben bis zur Entscheidungsreife, in Analyse, Konzeption, Realisierung, Optimierung und in Betrieb der Lösungen.

Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und werde bei AKRA meine ganze langjährige Erfahrung als IT Unternehmer, Berater und Informatiker miteinbringen. Ich war Gründer und Geschäftsführer von mehreren IT Services und Software-Entwicklungsunternehmen, unter anderem als Gründer und Inhaber von Basman Informatik sowie massgeblicher Mitgründer und Mitgesellschafter von Lufthansa Systems Network in Hamburg. Dort habe ich zahlreiche große und innovative Vorhaben und Geschäftsmodelle für nationale und internationale große und mittlere Unternehmen initiiert, aufgesetzt und durchgeführt.

Kurz gesagt: Ich will meine geschäftliche und technische Erfahrung in klassischen IT Vorhaben kombinieren mit der neuen Online-Welt und dauerhaft ein neues Geschäftsfeld und ein Team aufbauen. Das Beste aus beiden Welten. Online meets Classic.

PS: Seit wenigen Tagen twittert AKRA nun auch unter @akra_hamburg. Mein Xing-Profil ist entsprechend ebenfalls aktualisiert. Beim Twittwoch am 15.7.2009 erzähle ich bei Bedarf mehr dazu und beantworte gerne Fragen.

AKRA Future Technologies baut Anwendungen und Webservices für Unternehmen 2.0 - Wir entwerfen und erstellen individuelle Lösungen aus Interactive, Mobile und Social Media Konzepten sowie webbasierten Technologien.

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Über die AKRA Gruppe



Die AKRA GmbH, IT-Beratungshaus und Softwareschmiede, wurde 1999 von Fabian von Borcke und Thomas Ochmann in Hamburg gegründet. Die AKRA Unternehmensgruppe besteht heute aus den Geschäftsbereichen AKRA Software Development, AKRA Business Solutions, AKRA Management Consulting und AKRA Future Technologies sowie einer Niederlassung in Frankfurt am Main. Technologisch bewegen wir uns im Umfeld Java, Ruby on Rails, aber auch SAP IS-U, der branchenspezifischen Softwarelösung für die Versorgungsindustrie wie Elektrizitäts-, Gas- und Wasserversorgungsunternehmen. Generell sind wir branchenunabhängig, haben aber durchaus unsere historisch gewachsenen Branchenschwerpunkte Energy, Logistics und Financials.